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Vor der Operation – Der richtige Arzt und Vorbereitungen

Das Arzt-Patienten-Gespräch und die Wahl des richtigen Operateurs: Voraussetzung für eine qualifizierte und sichere Operation ist neben der formellen operativen Facharztanerkennung eine umfangreiche Erfahrung in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Wesentlich ist (gerade bei einer medizinischen Leistung, die nicht dringend erforderlich ist), dass der Plastische Chirurg eine ausführliche Befragung und körperliche Untersuchung des entkleideten Patienten (!) im Stehen und Liegen vornimmt. Bei flüchtiger Betrachtung können Stolpersteine, wie beispielsweise Hernien, übersehen werden! Dies kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen!

Die Operation muss von einem Facharzt für Plastische Chirurgie durchgeführt werden, was eine mindestens sechsjährige Spezialausbildung  voraussetzt. Die Frage nach der Facharztausbildung und der Urkunde sollte zu keiner Irritation führen, und auch die regional zuständige Ärztekammer gibt hierzu Auskunft.

Der Eingriff muss in einer angemessen ausgestatteten Klinik oder Praxisklinik mit den Möglichkeiten der Überwachung und Notfallbehandlung erfolgen. Der Arzt sollte auch in den Tagen nach der Operation verfügbar sein.

Ein guter Arzt geht auf den Patienten ein und zeigt durch interessierte Fragen, dass er die „Standard-Operation“ Bauchdeckenstraffung individuell auf die Erfordernisse von Seiten des Patienten anpasst (z.B. exakte Platzierung der Schnittführung, Bauchnabelgröße etc.).

Der Arzt sollte den Eindruck erwecken, dass er Patienten als Menschen wahrnimmt und  sich in verschiedene Lebenssituationen hineinversetzen kann. So ist die Gesprächsführung bei einer Patientin, die nach mehreren Schwangerschaften die Familienplanung abgeschlossen hat, grundlegend anders, als bei einer Patientin, die gerade 60 kg abgenommen hat und keine Familie gegründet hat. Hier sollte man im Gespräch erkennen, dass der Arzt diesen Eingriff schon häufig durchgeführt hat und eine gewisse Lebens- und Berufserfahrung vorliegt.

Zusammengefasst wichtige Aspekte: Empathie, Professionalität und Erfahrung in der ästhetischen Chirurgie

Informationen für den behandelnden Arzt: Wie bei jeder Operation muss der Arzt sorgfältig Vorerkrankungen (einschließlich seelischer), Voroperationen (insbesondere Bauchoperationen), Allergien und Medikamente erfragen. Blutverdünnende Medikamente (Aspirin) sollten vor dem Eingriff nicht genommen und ggf. nach Rücksprache mit dem Hausarzt abgesetzt werden.

Tests und Voruntersuchungen: Bei Gesunden sind keine speziellen Voruntersuchungen für die Operation erforderlich. Gegebenenfalls kann eine Ultraschalluntersuchung zum Ausschluss von Brüchen erforderlich sein. Allgemeine Voruntersuchungen (Labor, EKG, Lungenröntgen) werden bei Eingriffen in Narkose ggf. vom Anästhesisten angefordert. Vor allen ästhetischen Operationen müssen in der Klinik Standardfotografien angefertigt werden. Bei einer Abdominoplastik sollte niemals eine Blutkonserve erforderlich sein, weshalb kein Grund für eine Eigenblutspende besteht.

Einzureichende Unterlagen: Vor einem nicht zwingend erforderlichen Eingriff muss eine besonders sorgfältige Aufklärung über die Behandlung, Alternativen, Folgen und möglichen Risiken und Komplikationen erfolgen. Dies darf nicht erst am Operationstag geschehen und ist durch ein vom Patienten unterschriebenes Einwilligungsformular zu dokumentieren. Entsprechendes gilt für die Narkose. Ferner ist ein Behandlungsvertrag erforderlich, in welchem der Patient bestätigt, dass er darüber informiert ist, dass Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen.

Zusätzlich sollte der Patient alle verfügbaren Vorbefunde und ggf. einen Allergiepass vorlegen. Ein verantwortungsbewusster Arzt wird jedem Patienten im Allgemeinen vor der Konsultation einen Fragebogen über Vorerkrankungen vorlegen.

Einnahme von Medikamenten: Sowohl für den Plastischen Chirurgen wie auch den Anästhesisten ist es wichtig zu wissen, welche Medikamente der Patient einnimmt. Ganz besonders bedeutsam sind blutverdünnende Medikamente (z.B. Aspirin) sowie Präparate mit Vitamin E und Ginkgo Biloba. Wurden diese von einem anderen Arzt verordnet, sollte mit diesem Arzt Rücksprache genommen werden, ob und ab wann vor der Operation diese abgesetzt werden können. Der Blutdruck sollte gut eingestellt sein, da Bluthochdruck das Nachblutungsrisiko erhöht.

 

 

Hinweise vor der Operation

Wie vor jeder Operation sollte man sich vorher fit halten und in einem stabilen seelischen Zustand sein. Starke Gewichtsschwankungen sollten vermieden werden, insbesondere sind Hungerkuren kurz vor der OP bzgl. der Erholung nach dem Eingriff nicht zuträglich. Im Allgemeinen wird der Narkosearzt verlangen, dass der Patient nüchtern zur OP erscheint.

Angstpatienten: Es ist völlig normal, dass man vor einer Operation, die aus freien Stücken gewählt wird, ängstlich ist. Zunächst sollte man sich nicht definitiv zu der Operation entscheiden, wenn man nicht von dem erwarteten Gewinn an Lebensqualität und dem Arzt überzeugt ist. Im Zweifel sollte man ihn lieber ein weiteres Mal konsultieren und sich nicht scheuen, eine Operation zu verschieben. Um in der Nacht zuvor Schlaf zu bekommen, kann man durchaus den Arzt um eine Schlaftablette bitten. Eine gute Methode, um Stress abzubauen, ist Sport.

Hinweis vor stationärer Operation: Wird die Operation stationär durchgeführt, so erfolgt die Aufnahme im Allgemeinen am Operationstag. Nach dem Umkleiden wird dem Patienten eine Beruhigungstablette („Prämedikation“) verabreicht und ein Venenkatheter gelegt. Außer den üblichen persönlichen Utensilien müssen die eigenen Medikamente mitgebracht werden.

Üblicherweise erfolgt die OP-Vorbereitung (Aufklärungsgespräch, Narkosearztgespräch) ambulant. Die Patienten kommen am Morgen der OP nüchtern (üblicherweise seit Mitternacht) in die Klinik. Nach Durchführung des Eingriffs erfolgt für mehrere Stunden die Überwachung in einem Aufwachraum. Bei stabilem Kreislauf kann dann der Patient aufs Zimmer verlegt werden. Wird die Bauchdeckenstraffung stationär durchgeführt, ist eine Aufenthaltsdauer von 2-3 Tagen empfehlenswert, am besten bis zum Drainagenzug. Dies kann im Einzelfall auch länger als drei Tage dauern.

Hinweis vor ambulanter Operation: Wie bereits anfangs beschrieben, wird eine ambulante Durchführung der Bauchdeckenstraffung innerhalb der Ärzteschaft diskutiert. Entscheidet sich der Patient für eine ambulante Bauchdeckenstraffung, ist die Organisation einer medizinischen Betreuung in der ersten Nacht wichtig. Eine Miniabdominoplastik ist ein kleinerer Eingriff und kann in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf erfolgen.

Am Operationstag kommt man direkt in den Operationsbereich, wo nach dem Umkleiden eine Beruhigungstablette („Prämedikation“) gegeben und der Venenkatheter gelegt wird. Bei ambulanter Operation darf man am selben Tag keinesfalls am öffentlichen Verkehr teilnehmen und sollte abgeholt werden und über Nacht  nicht alleine sein. Übermäßige körperliche Anstrengungen sollten  in den ersten 14 Tagen vermieden werden. Man sollte berufsabhängig für mindestens diesen Zeitraum Urlaub nehmen.

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