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Bauchdeckenstraffung / Abdominoplastik – Ursachen und Symptome

Meist liegt ein kombinierter Überschuss von Haut- und Unterhautfettgewebe vor (=cutis laxa abdominis), der durch die mit dem Alter zunehmende Bindegewebeerschlaffung verstärkt wird. Hauptursache ist bei Frauen eine oder mehrere stattgehabte Schwangerschaft(en). Eine Schwangerschaft führt natürlicherweise zu einer Erschlaffung der Bauchmuskulatur, häufig sogar zu einem Auseinanderweichen der beiden geraden Bauchmuskeln (so genannte „Rektusdiastase“); selten zu einer echten Hernie (bspw. Bauchwandhernie, Nabelbruch / Nabelhernie). Darüber hinaus kann die Haut das expandierende Wachstum oft nicht gleichmäßig kompensieren und „reißt“. Dies führt zu den typischen Schwangerschaftsstreifen („striae distensae“), welche oft ober- und unterhalb des Nabels zu finden sind. Die Gewichtszunahme während und Abnahme nach der Schwangerschaft hinterlassen oft einen zusätzlichen Hautüberschuss.

Eine weitere typische Ursache für eine Bauchdeckenerschlaffung sind Patienten, welche stark abgenommen haben; sei es durch Änderung der diätetischen Lebensweise oder durch so genannte „bariatrische“ Operationen (z.B. Magenbanding), welche einen Gewichtsverlust „erzwingen“. Diese Patienten haben oft einen extremen Hautüberschuss mit Bildung einer tief herabhängenden Schürze. Ursachenabhängig liegen bei einer Bauchdeckenerschlaffung die Komponenten Hautüberschuss, Fettgewebsüberschuss und muskuläre Bauchwanderschlaffung in ganz unterschiedlichen Ausprägungsgraden vor.

Prinzipiell ist der Zustand der Bauchdeckenerschlaffung recht symptomarm. Die meisten Patienten beklagen mangelndes Selbstbewusstsein und sind mit dem Erscheinungsbild der Bauchdecke unzufrieden (häufig trotz Normalgewicht). Bei einer sehr ausgeprägten Erschlaffung der Bauchmuskulatur werden auch funktionelle Probleme bei spezifischen Fitnessübungen (z.B. Sit-Ups) angegeben. Eine tief herabhängende Bauchschürze kann zu chronischen Pilzinfektionen in den feuchten Hautfalten (so genannte Intertrigo) bis hin zu offenen Stellen (so genannte Mazerationen) führen. In diesen Fällen besteht eine medizinische Indikation zur Bauchdeckenplastik.

 

 

Bauchdeckenstraffung / Abdominoplastik – Diagnose und Differenzialdiagnose

Meist reicht eine klinische Untersuchung zur Diagnosestellung aus. Wichtig ist die genaue Abklärung von Narben im Bauchbereich von etwaigen vorherigen Eingriffen; dies kann eine Kontraindikation für den Eingriff darstellen! Ebenso wichtig ist das Erkennen von verdeckten Brüchen (=Hernien), da dies u.U. weitere Diagnostik (Ultraschall oder Computertomographie) erfordern kann. Der BMI (body mass index) sollte berechnet werden; stark übergewichtige Patienten sind keine geeigneten Patienten für den Eingriff, sondern sollten ggf. bei einer Diätberatung oder bei einem bariatrischen Chirurgen vorgestellt werden. Moderne Adipositaszentren halten die angesprochenen Kompetenzen alle vor.

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