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Grübchen-Operation – Methoden

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Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um die gewünschten Grübchen in den Wangen oder auch am Kinn zu schaffen. So können einerseits spezielle Implantate in das Gewebe eingebracht oder aber künstliche Lücken im Muskelgewebe geschaffen werden. Die Implantat-Methode hat sich dabei kaum bewährt, weshalb letztgenannte Technik heute als gängig gilt. Ein wichtiger Vorteil dieser Methode: Im Idealfall verhält sich das Wangengrübchen wie ein echtes Grübchen, das also nur bei muskulärer Anspannung, also beispielsweise beim Lächeln auffällt. Hierdurch wirkt das Behandlungsergebnis besonders natürlich.

Ein ambulanter Eingriff

Die Grübchen-OP erfolgt in aller Regel als ambulanter Eingriff. Ein stationärer Aufenthalt ist also nicht nötig, auch auf eine Vollnarkose kann bei dem vergleichsweise kurzen Verfahren verzichtet werden. Um die gewünschten Grübchen zu formen, markiert der behandelnde Arzt zunächst genau deren spätere Position. Nach Einsetzen der Betäubung kann nun ein Einschnitt auf Höhe der Markierung, allerdings von der Innenseite des Mundraumes aus gesetzt werden. Hierdurch wird das Gewebe eröffnet. Nun zieht der Arzt die gewünschte Partie nach innen und vernäht die gesetzten Einschnitte anschließend. Hierdurch entsteht zunächst ein leichter Zug, die muskuläre „Lücke“ ist geschaffen. Wie beim echten Grübchen wird diese nun vor allem beim Lächeln sichtbar. Kinngrübchen wiederum sind dauerhaft sichtbar.

 

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