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Unterbauchstraffung – Bauchdeckenstraffung, Mini-Bauchstraffung (Plastische und Ästhetische Chirurgie) – Definition, Therapie und Fakten

Operationsname und Definition: Die Unterbauchstraffung bezeichnet eine Straffung der unteren Bauchpartie. Weil hiervon dann nur ein Teil der gesamten Bauchdecke betroffen ist, wird der Eingriff mitunter auch als Mini-Bauchstraffung oder Mini-Bauchlift bezeichnet. In den Grundzügen entspricht er aber einer Bauchdeckenstraffung.

Facharzt für diese Operation: Eine medizinische Notwendigkeit für diese Operation besteht meist nicht. Deshalb wird sie dem Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zugerechnet. Entsprechend ist hier ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie der richtige Ansprechpartner.

Hintergrund: Die Bauchdecke kann durch ganz unterschiedliche Umstände erschlaffen. Die natürliche Alterung der Haut ist ein typisches Beispiel. Zum einen erschlaffen mit zunehmendem Alter sowohl die Hautdecke als auch das stützende Bindegewebe. Zusätzlich können auch Fettzellen abgebaut werden, wodurch diese Stütze wiederum wegfällt. Das Ergebnis ist eine deutlich erschlaffte Bauchdecke, die sich insbesondere auch am Unterbauch bemerkbar macht.

Eine weitere Ursache für die Erschlaffung der unteren Bauchdecke kann in einer starken Gewichtsabnahme liegen. Dabei wird ein Großteil der hier zuvor vorhandenen Fettpolster abgebaut. Die Bauchdecke allerdings kann sich oftmals nicht in derselben Geschwindigkeit zurückbilden. Zwar können unterstützende Maßnahmen wie Sport oder auch Massagen die Situation verbessern, trotzdem ist es auch dann möglich, dass sich die Bauchdecke niemals ganz zurückbildet. Entsprechend kommt es hier zu einem deutlich sicht- und auch tastbaren Hautüberschuss. Ein ähnliches Phänomen lässt sich auch bei vielen Frauen nach einer Schwangerschaft beobachten: Nicht immer bildet sich die Haut rund um den Bauch vollständig zurück.

Kostenübernahme durch die Krankenkassen: Die Kosten für die Bauchdeckenstraffung werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen. Eine Ausnahme stellen medizinisch notwendige Eingriffe dar, beispielsweise bei sehr starkem Hautüberschuss, der mit Wundscheuern in den Hautfalten verbunden sein kann.

Ambulant oder stationär: Die Operation wird meist im Rahmen eines kürzeren, stationären Aufenthalts durchgeführt.

 

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