Lassen Sie sich von einem ModernBeauty-Arzt zur Oberarmstraffung beraten:

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Straffung der Oberarme – Vor der Operation (Arztwahl und Vorbereitungen)

Wahl des richtigen Operateurs: Zunächst sollten sich Patienten vergewissern, ob der Arzt Facharzt für Plastische Chirurgie ist. Der operierende plastische Chirurg sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Besitz der formellen Facharztanerkennung
  • Verfügen von umfangreichem Know How und ausreichenden Erfahrungen (in den grundlegenden Techniken der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie)
  • Sicherstellung einer ausführlichen Patientenberatung und Aufklärung über die unterschiedlichen OP-Verfahren, das angestrebte OP-Ergebnis und die in Frage kommenden Komplikationen / OP-Risiken
  • Lieferung von sicheren Antworten auf alle Fragen des Patienten (Welche Facharztausbildung hat der Arzt? Kann der Arzt Urkunden vorweisen?)

Die Oberarmstraffung sollte in einer Klinik / Praxisklinik stattfinden, die über eine moderne Ausstattung verfügt und eine entsprechende Überwachung und Notfallbehandlung ermöglicht.

Tests und Voruntersuchungen / Informationen für den behandelnden Arzt: Bei der Erstvorstellung wird der Patient vom Plastischen Chirurgen ausführlich körperlich untersucht. Dabei wird insbesondere auf das Vorhandensein von Narben aus Voroperationen, von Hauterkrankungen sowie das Vorliegen einer funktionellen Einschränkung geachtet.

Handelt es sich um einen jungen und gesunden Patienten, benötigt der operierende Arzt nur den Hämoglobinwert und den Blutgerinnungswert mit Hilfe einer Blutuntersuchung. Weitere Voruntersuchungen, wie bspw. das Röntgen der Lunge oder die Durchführung eines EKGs, können zum Teil ebenfalls wichtig sein. Vor der Oberarmstraffung ist es auch notwendig, dass in der Klinik oder Praxisklinik Fotos gemacht werden.

Bei einer Oberarmstraffung ist mit einem geringen Blutverlust zu rechnen. Die Notwendigkeit einer Bluttransfusion ist daher nicht zu erwarten. Aufgrund dessen wird eine Eigenblutspende vor einem solchen Eingriff nicht empfohlen.

Einzureichende Unterlagen: Es muss eine gründliche Patientenaufklärung stattfinden, bei der u.a. über Eingriff, Alternativen und Risiken informiert werden muss. Es ist nicht erlaubt, diese Patientenaufklärung erst am Tag der Oberarmstraffung durchzuführen. Diese Aufklärung wird dokumentiert und der Patient muss nach der Aufklärung ein Einwilligungsformular unterschreiben. Bezüglich der Narkose ist es identisch (Aufklärung, Dokumentation, Unterschrift zur Einwilligung).

Ein Behandlungsvertrag wird unterschrieben, wenn es sich bei der Operation um einen Eingriff aus rein ästhetischen Motiven handelt. Hier wird festgehalten, dass die Krankenkasse die Kosten für diese Operation nicht übernimmt und der Patient darüber informiert ist.

Dem operierenden Facharzt sollten darüber hinaus alle existierenden Vorbefunde (evtl. auch der Allergiepass), ausgehändigt werden. Hier ist es üblich, dass der Patient einen Fragebogen erhält, in dem er alle Vorerkrankungen festhält.

Einnahme von Medikamenten: Patienten sollen sowohl den Plastischen Chirurgen wie auch den Anästhesisten mitteilen, welche Medikamente sie einnehmen. Wichtig sind in diesem Fall blutverdünnende Medikamente (Aspirin / ASS) und bei Erkrankung an Diabetes auch Tabletten, die diesbezüglich eingenommen werden. Hier muss mit dem Arzt, der diese Medikamente verschrieben hat, gesprochen werden, ob ein Absetzen der Tabletten vor der Operation Oberarmstraffung sinnvoll ist (und wenn ja, wann).

 

 

Straffung der Oberarme – Hinweise vor der Operation

Hinweis vor stationärer Operation: Normalerweise findet die Oberarmstraffung unter stationären Bedingungen statt und die Patienten werden am Tag der Operation aufgenommen. Es folgen u.a. Umkleiden, Einnahme einer Beruhigungstablette und das Legen eines Venenkatheters. Patienten sollten ihre üblichen persönlichen Dinge (bspw. Medikamente) in die Klinik mitbringen. Insgesamt kann der Patient bei einer Oberarmstraffung (inkl. Ziehen aller Wunddrainagen) mit ca. 1 bis 2 Tage Aufenthalt rechnen. In wenigen Fällen dauert der Aufenthalt auch länger.

Wichtig ist, dass der Patient vor der Oberarmstraffung nüchtern ist (insgesamt mind. 6 Stunden vor der Operation). Nachdem der Patient die Klinik verlassen hat, ist er in der Regel den ersten Tag zu Hause. In einigen Fällen ist am ersten Tag hilfreich, wenn Bekannte oder Familienangehörige zur Hilfe anwesend sind. Im Allgemeinen dauert eine vollständige Abheilung nach einer Oberarmstraffung ca. zwei bis drei Wochen. Innerhalb dieses Zeitraumes ist eine körperliche Schonung sehr wichtig. Normale Tätigkeiten, bei denen der Oberkörper nicht groß beansprucht wird, können durchgeführt werden und sind hilfreich (bspw. Spazieren gehen).

Angstpatienten: Vor der Operation Angst zu haben ist normal. Generell können und sollten bestehende Ängste offen mit dem behandelnden Facharzt besprochen werden. In der Regel können die Ängste dann genommen werden. Patienten sollten sich gegen die Operation bzw. die Oberarmstraffung entscheiden, wenn sie bspw. nicht vom Arzt überzeugt sind und daher die Ängste kommen. Bestehen Zweifel, hilft eine zweite Konsultation oder die Verschiebung der Operation.

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