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    Brustvergrößerung – Kosten, Definition und Fakten

    Operationsname, Definition: Brustvergrößerung (Mamma-Augmentation, Brustaugmentation) / Die operative Brustvergrößerung mittels Implantaten ist ein Eingriff zur ästhetischen Form- und Größenverbesserung bei kleinen bzw. formveränderten Brüsten. Brustvolumen bzw. Brustform sollen dadurch im Verhältnis zu Körpergröße und Körpergewicht optimiert werden.

    Die Brustvergrößerung wird angewandt bei:

    • zu kleiner und/oder formveränderter Brust ohne Hautüberschuss (anlagebedingt)
    • zu kleiner und/oder formveränderter Brust mit Hautüberschuss (zu kleine und erschlaffte Brust)

    Facharzt der Operation Brustvergrößerung: Die ästhetische und rekonstruktive Brustchirurgie stellt einen eigenständigen und komplexen Bereich in der Plastischen Chirurgie dar. Für eine Veränderung von Brustgröße und Brustform stehen zahlreiche unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die eine entsprechend langjährige Spezialisierung des Facharztes für Plastische Chirurgie voraussetzen.

    Häufigkeit pro Jahr: Mit über 20% stehen die Brustkorrekturen insgesamt sowohl in Deutschland als auch international an der Spitze aller durchgeführten ästhetischen Operationen. Die Brustvergrößerungen nehmen hier den ersten Platz ein, die geschätzte Operationszahl in Deutschland liegt hierfür bei etwa 20.000 Eingriffen pro Jahr (Stand Juni 2011).

    Herkunft und Entwicklung: Vor über hundert Jahren wurde erstmalig der Versuch beschrieben, einen Volumendefekt an der Brust operativ mittels Eigenfetttransplantation auszugleichen. Seit der Entwicklung der Silikonimplantate 1962 folgten zahlreiche Beschreibungen zu unterschiedlichen Techniken der Brustvergrößerung. 1992 wurde in den USA die Verwendung von Silikonimplantaten zur ästhetischen Brustvergrößerung wegen fehlender Studiennachweise bis 2006 untersagt. Die Qualität und Auswahl der Implantate wurde bis zur heute vorliegenden Implantatgeneration erheblich verbessert. Ein langfristig stabiles und ästhetisch ansprechendes Ergebnis nach Brustvergrößerung ist letztlich auch von der Qualität der verwendeten Implantate abhängig. Wenige international renommierte Hersteller übernehmen inzwischen sogar lebenslange Garantien auf die eingesetzten Implantate.

    Als Formvarianten stehen sowohl runde als auch tropfenförmige (anatomische) Implantate mit rauer oder glatter Oberfläche zur Verfügung, deren Größenparameter (Höhe, Breite, Tiefe, Volumen) einzeln variiert werden können. Nach exakter Ausmessung der anatomischen Vorgegebenheiten der Patientin kann so, entsprechend der Wunschvorstellung der Patientin, das individuell genau passende Implantat aus einer großen Palette gewählt werden. Hochwertige Implantate sind heute nicht mehr mit flüssigem Silikon befüllt, sondern mit einem formstabilen schneidbaren Gel, welches einen entsprechenden Auslaufschutz nach möglichem Bruch der Implantathülle bietet (z.B. durch Unfall).

    Klassische Zugangswege zur Einbringung des Brustimplantates sind die Unterbrustfalte, die Achsel oder die Brustwarze.

    Der operative Zugang über die Achsel ist meist mit dem endoskopischen Verfahren gekoppelt, welches aufgrund der größeren Distanz zum Implantatlager eine Operation unter Sicht ermöglicht. Das Einbringen des Implantates über die Brustwarze ist grundsätzlich nur bei einem entsprechend großen Brustwarzenhof möglich. Die Gefahr zur Entstehung breiter Narben ist durch die erhöhte Hautspannung an dieser Stelle gegeben.

    Die Variante über die Unterbrustfalte ermöglicht einen kurzen und damit schonenden Zugangsweg zum Implantatlager und ermöglicht unter direkter Sicht eine präzise und minimalinvasive Präparation bzw. Implantateinbringung. Die später verblassende feine Narbe sollte durch ihre Lage in der Unterbrustfalte für den Betrachter unkenntlich werden.

    Mit der Patientin ist weiter zu besprechen, ob und weshalb das Implantat vor oder hinter den großen Brustmuskel eingebracht werden sollte. Auch dies hängt u.a. von den individuellen Voraussetzungen der Patientin ab.

    Schließlich muss geklärt werden, ob neben der Brustvergrößerung bzw. Implantateinbringung eine zusätzliche Straffung von Haut bzw. Drüsengewebe erforderlich wird. Eine Bruststraffung kann in Kombination mit einer Brustvergrößerung mit oder ohne Hautstraffung bzw. mit oder ohne zusätzlichen Narben in folgenden Varianten erfolgen:

    • innere Bruststraffung – nur Höhersetzen des Brustdrüsenkörpers ohne zusätzlichen Hautschnitt (keine Hautstraffung)
    • Brustwarzenstraffung – Schnitt und Straffung um die Brustwarze (Hautstraffung)
    • klassische Bruststraffung – Schnitt und Straffung um Brustwarze und in die /der Unterbrustfalte (Haut-/Drüsengewebsstraffung)

    Bei geringem Hautüberschuss ist eine innere Straffung möglich. Ziel ist eine Rückverlagerung des abgesunkenen Drüsengewebes ohne Hautstraffung und damit ohne zusätzliche Narben. Die innere Straffung ist über den Zugang in der Unterbrustfalte möglich. Die innere Straffung kann auch mit einer Hautstraffung um die Brustwarze kombiniert werden.

    Die Brustwarzenstraffung hat eine Hautstraffung bei mäßigem Hautüberschuss als Ziel. Sie erfordert einen zusätzlichen Schnitt um die Brustwarze. Hierüber kann die Brustwarze verkleinert und höher gesetzt bzw. überschüssige Haut um die Brustwarze gestrafft werden.

    Bei stark überschüssigem Hautbefund ist eine Bruststraffung mit Hautentfernung über einen zusätzlichen senkrechten oder umgedrehten T-Schnitt von der Brustwarze in die Unterbrustfalte mit Brustwarzenverlagerung zu diskutieren. In Kombination mit einer Brustvergrößerung kann dies in einer bzw. zwei operativen Sitzungen vorgenommen werden.

    Stationär / Ambulant: Die Operation wird grundsätzlich in Vollnarkose durchgeführt. Da üblicherweise zur Prophylaxe von Blutergüssen jeweils eine Drainage eingelegt wird, ist ein stationärer Aufenthalt mit einer Übernachtung zu empfehlen.

    Kosten der Brust OP / Brustvergrößerung und Kostenübernahme durch die Krankenkasse: Die reinen Operationskosten (inkl. MwSt.) liegen bei 3500-5000 Euro. Hinzu kommen ggf. die Kosten für Implantate, BH, Narkose und stationären Aufenthalt.

    Da es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt, werden heute auch im Falle anlagebedingter Brustdeformitäten in der Regel die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die klassische Brustvergrößerung sind die Kosten in jedem Fall selber zu tragen.

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