Lassen Sie sich von einem Operation.de-Arzt zur Volumentherapie beraten:

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Volumentherapie – vor der Operation

Obligatorisch vor jeder Behandlung: Das Arzt-Patienten-Gespräch

Vertrauen sollte die Basis jeder medizinischen Behandlung sein. Ganz besonders wichtig wird dies auch bei ästhetischen Eingriffen wie der Volumentherapie. Hier sollte die Patientin bzw. der Patient das Gefühl haben, rundum vollständig aufgeklärt zu werden und sowohl den Nutzen als auch mögliche Risiken der Behandlung zu kennen. Auch Alternativen sollte der Arzt, falls vorhanden, aufzeigen.

Im persönlichen Beratungsgespräch haben der ausgewählte Facharzt und der/die Patient/-in Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen. Einige Praxen und Kliniken verlangen hierfür eine Schutzgebühr, die bei einer möglichen Behandlung mit dieser verrechnet wird, andere bieten die Beratung kostenlos an. Wichtig ist neben der persönlichen Vertrauensbasis natürlich auch die fachliche Qualifikation des Arztes: Eine Weiterbildung im Bereich Ästhetische Dermatologie oder Plastische und Ästhetische Chirurgie ist empfehlenswert.

Informationen, Tests und Voruntersuchungen:

Die Volumentherapie stellt zwar keinen operativen Eingriff mit stationärem Aufenthalt dar, trotzdem gibt es auch hier einiges zu beachten. Welche Informationen der Arzt konkret benötigt und ob gegebenenfalls Voruntersuchungen durchlaufen werden müssen, wird im persönlichen Gespräch geklärt. Neben der obligatorischen Hautuntersuchung gehört auch eine allgemeine Anamnese zur Voruntersuchung. Dabei fragt der Arzt zum Beispiel nach Vorerkrankungen, regelmäßig einzunehmenden Medikamenten sowie auch möglichen Allergien. Diese Informationen können wichtige Anhaltspunkte für die Wahl sowie Ausführung einer Behandlung liefern.

Besondere Hinweise vor der Volumentherapie-Behandlung:

Vor der Behandlungssitzung sollte für einige Zeit auf Alkohol sowie blutverdünnende Medikamente (zum Beispiel ASS-haltige Schmerzmittel) verzichtet werden. Ärztlich verordnete Arzneimittel dürfen natürlich nicht ohne weiteres abgesetzt werden. Darüber hinaus kann der Verzicht aufs Rauchen sowohl vor als auch nach der Behandlung die Heilung gegebenenfalls verbessern helfen. Weitere Verhaltenshinweise gibt der behandelnde Arzt bzw. die jeweilige Praxis/Klinik aus.

 

 

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