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    Bodylift und Körperstraffung – Einleitung

    Einleitung: Diese Operation bezeichnet die verschiedenen körperformenden Eingriffe zur Korrektur von Konturdeformitäten am Ober- und Unterkörper. Das Bodylift wird stationär durchgeführt und ausführender Operateur ist der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Patienten leiden oft nach einer starken Gewichtsreduktion an Hautüberschüssen. Sind diese sehr ausgeprägt, ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff meist die einzige Möglichkeit. Der Operateur sollte neben der formellen Facharztanerkennung auch über umfangreiche Kenntnisse in allen wesentlichen Techniken der Plastischen Chirurgie verfügen. Die Operation wird nur unter Vollnarkose durchgeführt. Abhängig von den verschiedenen Körperstellen, die korrigiert werden müssen, dauert ein oberes Bodylift etwa 4-5 Stunden und eine unteres Bodylift 5-6 Stunden.

    Auf den folgenden Seiten wird über das Bodylift bzw. die Körperstraffung von der Vorbereitung bis zur Nachsorge detailliert Auskunft gegeben.

    Bodylift und Körperstraffung – Definition und Fakten

    Operationsname, Definition: Bodylift bzw. Körperstraffung / Diese Operation bezeichnet die verschiedenen körperformenden Eingriffe zur Korrektur von Konturdeformitäten am Ober- und Unterkörper.

    Facharzt dieser Operation: Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

    Häufigkeit pro Jahr: Mit der Einführung neuer bariatrischer, chirurgischer Techniken hat die Nachfrage nach körperformenden Eingriffen weltweit erheblich zugenommen. Genaue Daten über die Anzahl der durchgeführten körperformenden Operationen in Deutschland sind jedoch nicht bekannt.

    Herkunft und Entwicklung: Das Bodylift wurde 1993 von Ted Lockwood (plastischer Chirurg aus Kansas, USA) erstmalig beschrieben. Dieses ausgedehnte Verfahren erlaubt die gleichzeitige Korrektur von Hautüberschüssen am Bauch, Gesäß, an den Flanken sowie Oberschenkeln. Um ein lang andauerndes Ergebnis zu erreichen, wird vor dem Wundverschluss eine spezielle Aufhängung einer tief gelegenen, stabilen Gewebeschicht (Faszia superficialis) durchgeführt. Nach diesem Eingriff sind häufig Komplikationen, beispielsweise ausgedehnte Wundheilungsstörungen, hoher Blutverlust mit Notwendigkeit einer Bluttransfusion, etc., beobachtet worden. Daher favorisieren derzeit die plastischen Chirurgen die Korrektur des Unterkörpers in mehreren Eingriffen. Beispielsweise wird in einem ersten Operationsschritt eine so genannte Beltlipektomie (Straffung des Bauches, Gesäßes sowie der Flanken) vorgenommen. Nachdem die Patientin sich vor dem ersten Eingriff erholt hat, in der Regel nach zwei bis drei Monaten, erfolgt der nächste Operationsschritt, meistens eine Oberschenkelstraffung.

    Stationär / Ambulant: Diese Operation wird stationär durchgeführt.

    Kosten der Operation und Kostenübernahme durch die Krankenkasse: Die reinen Operationskosten (inkl. MwSt.) liegen zwischen 7.000-9.000 Euro. Hinzu kommen ggf. die Narkosekosten und die stationären Betreuungskosten. Erfolgt die Operation nur aus ästhetischen Gründen, übernehmen die Krankenkassen die Behandlungskosten nicht. Dies trifft im Falle behandlungsbedürftiger Komplikationen mit Krankheitswert auch für deren Folgekosten zu, wogegen man sich aber gesondert versichern kann.

    Bei manchen Patienten kann eine Funktionsbeeinträchtigung vorliegen (beispielsweise eine Hautfettschürze oder Intertrigo in einer Umschlagfalte). In solchen Fällen können die Operationskosten unter Umständen nach vorheriger Prüfung durch den Kostenträger übernommen werden. Hierzu ist im Allgemeinen eine vorherige Begutachtung durch den MDK (medizinischen Dienst der Krankenkassen) erforderlich.

    operation.de – Operationen nach Körperregionen