Rachenkrebs / Rachenkarzinom / Pharynxkarzinom – Überblick

Auszug: Rachenkrebs bezeichnet einen bösartigen Tumor im Rachenraum. Synonyme für Rachenkrebs sind Rachenkarzinom, bösartiger Rachentumor, Pharynxkarzinom, Oropharynxkarzinom oder Hypopharynxkarzinom. Unter „Rachenkarzinom – Definition und Fakten“ werden die Begriffe unterteilt und erklärt. Rachenkrebs kann an verschiedenen Bereichen des Rachens auftreten. So ist bspw. das Tonsillenkarzinom ein bösartiger Tumor der Gruppe Oropharynxkarzinomen und befindet sich in der Region des Mundrachens.

Liegt Rachenkrebs vor, ist die Vorgehensweise bei der Operation größtenteils identisch, unabhängig davon, an welcher Stelle sich der Rachenkrebs befindet. Daher wird in dieser Beschreibung der Rachenkrebs im Allgemeinen beschrieben, ohne vertieft auf die einzelnen Formen des bösartigen Tumors im Rachen einzugehen.

Ursachen für die Bildung von Rachenkrebs können u.a. der Konsum von Zigaretten und Alkohol sein. Je nachdem, in welchem Bereich des Rachens der Rachenkrebs vorkommt, machen sich Symptome wie bspw. Schluckbeschwerden, Blutungen, Luftnot oder Heiserkeit bemerkbar.

Die Behandlung von Rachenkrebs fällt in den Fachbereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Somit führen Fachärzte der HNO-Chirurgie Rachenkrebs-Operationen durch.

Zur Operation gibt es die Alternative, eine Strahlentherapie kombiniert mit einer Chemotherapie durchzuführen. Umso früher der Rachenkrebs entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Die Operationsdauer bei Rachenkrebs ist stark vom Umfang der Resektion abhängig. So dauert bspw. eine endoskopische Resektion durch den Mund ca. 1 bis 2 Stunden.

Auf den folgenden Seiten erhalten Patienten zum Thema Rachenkrebs ausführliche Informationen.

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