Überblick Laryngektomie bzw. Komplette Kehlkopfentfernung bei Kehlkopfkrebs

Auszug: Unter Laryngektomie bzw. der kompletten Kehlkopfentfernung versteht man eine Operation, die bei Kehlkopfkrebs angewandt wird. Die Durchführung der Operation bei Kehlkopfkrebs unterliegt dem Facharzt für HNO-Heilkunde. Pro Jahr erkranken ca. 10 bis 15 von 100.000 Menschen an Kehlkopfkrebs. Die Ursachen sind weitläufig, bspw. kann zu hoher Konsum an Tabak förderlich für die Bildung von Kehlkopfkrebs sein . Symptome, die für Kehlkopfkrebs sprechen, sind unter anderem Heiserkeit, Atembeschwerden oder Schluckbeschwerden. Eine genaue Diagnose wird durch den HNO-Arzt gestellt, indem er den Kehlkopf mit einem Endoskop spiegelt. Wird der Kehlkopf als „auffällig“ eingestuft, wird unter Narkose sehr detailliert nachgesehen und es kommt zur Entnahme einer Gewebeprobe. Die Operation – also die Laryngektomie – findet statt, wenn der Kehlkopfkrebs ein bestimmtes Stadium erreicht hat. Die Dauer der Operation ist abhängig vom Umfang und beträgt ca. zwei bis sechs Stunden.

Die folgenden Kapitel handeln ausführlich über die Laryngektomie bzw. komplette Entfernung des Kehlkopfes bei Kehlkopfkrebs.

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