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Halszyste – vor der Operation

Halszysten – Vor der Operation

Wahl des richtigen Operateurs: Beim Aufklärungsgespräch werden alle möglichen Risiken, insbesondere
Verletzungen von am Hals lokalisierten Nerven und Gefäßen angesprochen.
Außerdem wird der Patient ausführlich über die Alternativlosigkeit zur
Operation aufgeklärt werden. Falls die Zyste im sehr jungen Lebensalter, beispielsweise
weniger als 2 Lebensjahren, auftritt, wird der Arzt zunächst zu einem
abwartenden Verhalten raten, um

Halszyste – vor der Operation2020-12-02T08:38:09+01:00

Cholesteatom – Ursachen, Symptome und Diagnose

Cholesteatom – Symptome und Ursachen

Ursachen und Symptome: Die Ursache der Erkrankung ist nicht im
Detail verstanden. Zur Entwicklung des Cholesteatoms muss Plattenepithel aus
dem Gehörgang in das von Schleimhaut ausgekleidete Mittelohr einwachsen und
verursacht hier eine Entzündung. Somit sind häufige Befunde, die die
Entwicklung eines Cholesteatoms begünstigen, ein Loch im Trommelfell
(Perforation) oder eine unzureichende Belüftung des Mittelohres
(Tubenventilationsstörung). Beide

Cholesteatom – Ursachen, Symptome und Diagnose2020-12-02T08:46:10+01:00

Cholesteatom – vor der Operation

Cholesteatom Operation – Vorbereitung zur OP

Wahl des richtigen Operateurs: Beim
Aufklärungsgespräch sollten alle OP-Risiken, so unter anderem auch die
unzureichende Wiederherstellung eines guten Hörvermögens und die eventuelle Notwendigkeit weiterer Operationen,
angesprochen werden. Weiterhin angesprochen werden sollten seltene
Komplikationen wie Gesichtslähmung, Geschmacksstörung, Schwindel, Tinnitus und
Verschlechterung des Hörvermögens bis zur Ertaubung. Der behandelnde Arzt wird außerdem
darüber informieren, dass es keine echten Alternativen zur Operation bei
Cholesteatomen gibt.

Die
Qualifikation

Cholesteatom – vor der Operation2021-01-28T08:42:26+01:00

Cholesteatom – Definition und Fakten

Cholesteatom des Ohres – Definition und Fakten

Operationsname bzw. Definition: Operation zur Behandlung des Cholesteatoms (Synonym:
Perlgeschwulst, Zwiebelgeschwulst) des Ohres / Bei Einwucherung von
Plattenepithel aus dem Gehörgang in das Mittelohr entsteht nachfolgend eine
chronisch-eitrige Entzündung des Mittelohres. Die resultierende chronische
Mittelohrentzündung wird beim Cholesteatom auch als chronische Knocheneiterung
bezeichnet. Das Cholesteatom wird durch eine Operation behandelt, hierfür
existieren verschiedene Operationstechniken zur Wiederherstellung des
Hörvermögens.

Hintergrundinformationen: Operationen
zur Behandlung von

Cholesteatom – Definition und Fakten2021-01-28T08:40:26+01:00

Cholesteatom Nachsorge – nach der Operation

Cholesteatom Nachsorge – nach erfolgreicher Operation

Ergebnis: Nach der Operation ist der Gehörgang
tamponiert und nach 1 bis 3 Wochen wird das Tamponadematerial entfernt.
Dabei werden die Rekonstruktion des Trommelfells und der Erfolg eventuell
durchgeführter, gehörwiederherstellender Maßnahmen überprüft. Gegebenenfalls
kann ein erneuter Termin notwendig sein, weil unmittelbar am Tag der Entfernung
des Tamponadematerials nicht selten noch kein definitives Ergebnis hinsichtlich
des Hörvermögens erreicht ist. Nicht selten ist

Cholesteatom Nachsorge – nach der Operation2021-01-28T08:42:42+01:00

Cholesteatom Therapie – Alternativen, Heilungschancen und Risiken

Cholesteatom Therapie – Risiken der Operation

Risiken der Operation: Die Risiken der Narkose werden mit
dem Anästhesisten besprochen und entsprechen denen anderer Vollnarkosen.

Risiken bei Eingriffen wegen Cholesteatomen
bestehen grundsätzlich in einer inkompletten Entfernung des Cholesteatoms sowie
in einer nicht erfolgreichen Wiederherstellung des Hörvermögens. Die Chancen
für das Erreichen eines normalen Gehörs, d. h. ohne Notwendigkeit für
Hörgeräteversorgung auch nach der Opration, sollte mit dem behandelnden Arzt
vor

Cholesteatom Therapie – Alternativen, Heilungschancen und Risiken2021-01-28T08:41:07+01:00

Halszyste – Ursachen, Symptome und Diagnose

Mediane Halszyste / Laterale Halszyste – Ursachen und Symptome

Ursachen: Die Ursache für eine Halszyste ist eine angeborene,
anlagebedingte Fehlbildung. Hierbei kommt es während der Embryonalentwicklung
zur Versprengung von Gewebe, das normalerweise Körperaußenseiten auskleidet
(Epithel), in den Halsweichteilen. Es werden zwei Formen unterschieden:

Bei der ersten
Form, der medianen Halszyste, besteht die Ursache in einem nicht vollständig
zurückgebildeten Gang, entlang dem die

Halszyste – Ursachen, Symptome und Diagnose2020-12-02T08:46:25+01:00

Halszyste – nach der Operation

Halszyste Nachsorge – nach erfolgreicher Operation

Ergebnis: Direkt
nach der Operation soll der Patient kaum Beschwerden haben und sich dennoch
bewusst körperlich schonen, um einer Blutung in den Halsweichteilen nach der
Operation vorzubeugen. Die Operation bei medianer Halszyste kann in den Tagen
nach der Operation noch Schluckbeschwerden machen, weil ein Teil des
Zungenbeins bei der Operation entfernt wird. Nach 2 oder

Halszyste – nach der Operation2020-12-02T08:49:02+01:00

Halszyste – die Operation

Zyste Hals – Die Operation (Teil 1)

Vorbereitung zur Operation: Der Patient darf im Allgemeinen ab 22 Uhr
des Vorabends nichts mehr essen und trinken, so dass er nüchtern zur Operation
erscheint.

Narkose: Operationen bei Halszysten erfolgen in
Vollnarkose. Die Operation dauert in der Regel zwischen 30 und 90 Minuten, der
Zeitraum zwischen Einschlafen und Aufwachen aus der Narkose kann jedoch

Halszyste – die Operation2020-12-02T08:17:42+01:00

Halszyste – Definition und Fakten

Halszyste – Definition und Fakten

Operationsname, Definition: Operation zur Entfernung anlagebedingter Zysten am
Hals (mediane Halszyste, laterale Halszyste) / Halszysten sind anlagebedingte
Erkrankungen, die zu Schwellungen am Hals führen können. Für beide Formen von
Halszysten existieren Operationstechniken zur kompletten Entfernung des im
Rahmen der Fehlbildung bestehenden krankhaften Gewebes am Hals.

Operationen zur Beseitigung
von Halszysten
sind bei der medianen Halszyste und

Halszyste – Definition und Fakten2020-12-02T09:08:46+01:00
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