Hypertrophe Pylorusstenose Diagnose

Hypertrophe Pylorusstenose – Diagnose und Differenzialdiagnose

  • Klinische Untersuchung: Bei ausgeprägtem Befund kann der Pylorus klinisch als Schwellung durch die Bauchdecke getastet werden, teilweise ist auch die Hyperperistaltik des Magens (verstärkte Magen-Darm-Bewegung) sichtbar.

Hypertrophe Pylorusstenose Diagnose2020-12-02T08:34:26+01:00

Ileozökalresektion – nach der Operation

Nach der Ileozökalresektion bei Morbus Crohn (Nachsorge und Rehabilitation)

Ergebnis: Nach Heilung der Darmnaht ist der entzündete Darmanteil entfernt, ebenso mögliche Engen. Der Patient ist beschwerdefrei und kann sich normal ernähren.

Kontrolltermine: Wichtig ist auch nach der Operation eine regelmäßige Anbindung an den Gastroenterologen zur weiteren Betreuung der Crohn-Krankheit, welche durch eine Operation nicht geheilt werden kann. Meist werden ein oder zwei

Ileozökalresektion – nach der Operation2020-12-02T08:59:20+01:00

Morbus Crohn – Ursachen, Symptome und Diagnose

Morbus Crohn – Diagnose und Differenzialdiagnose

Diagnose / Differenzialdiagnose Morbus Crohn: Die Diagnose eines Morbus Crohn wird endoskopisch mittels einer Dickdarmspiegelung inklusive Probenentnahme gestellt. Außerdem wird der Dünndarm mittels spezieller Röntgenuntersuchungen beurteilt (sogenannte Sellinck-Untersuchung; auch als MRT-Untersuchung verfügbar), wobei mögliche Engstellen und Entzündungen im Dünndarm festgestellt werden können. So kann vor einer Operation der befallene Darmabschnitt genau identifiziert werden. Weitere

Morbus Crohn – Ursachen, Symptome und Diagnose2020-12-02T08:49:22+01:00

Morbus Crohn – Alternativen, Heilungschancen und Risiken

Morbus Crohn Therapie und Behandlung – Risiken der Operation

Risiken der Morbus Crohn Operation: Der Patient muss allgemein operations- und narkosefähig sein. Schwere Erkrankungen, wie frischer Herzinfarkt, schwere Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall, notwendige Blutverdünnung mit Clopidogrel oder Marcumar, können weitere Abklärungen oder Vorbehandlungen notwendig machen, so dass die Operation verschoben werden muss. Die unten genannten laparoskopischen Techniken (Schlüssellochchirurgie) kommen nach mehrfachen Voroperationen

Morbus Crohn – Alternativen, Heilungschancen und Risiken2020-12-02T08:46:29+01:00

Ileozökalresektion – die Operation

Ileozökalresektion – Die Operation (Teil 2)

Die Operation: Der Patient wird nach Narkoseeinleitung sorgfältig auf dem Rücken gelagert. Die Bauchhaut wird rasiert. Anschließend wird die Haut desinfiziert und mit sterilen (keimfreien) Tüchern abgedeckt. Die Operation kann offen oder laparoskopisch („Schlüssellochtechnik“) durchgeführt werden.

1) Offene Operation: Dabei wird zunächst ein Bauchschnitt in der Mittellinie, in der Regel unterhalb des Nabel durchgeführt. Eventuelle Verwachsungen

Ileozökalresektion – die Operation2020-12-02T08:35:00+01:00

Ileozökalresektion bei Morbus Crohn – vor der Operation

Ileozökalresektion bei Morbus Crohn – Hinweise vor der Operation

Hinweis vor stationärer Operation: Die Voruntersuchungen und Vorbereitungen erfolgen ambulant. Der Patient wird am Tag der Operation aufgenommen, bei einer längeren Anreise am Vortag. Der stationäre Aufenthalt dauert in der Regel 3-7 Tage. Mitzubringen ist eine stationäre Einweisung des Hausarztes.

Eine besondere Vorbereitung vor dem Eingriff ist nicht notwendig. Insbesondere ist keine Darmspülung

Ileozökalresektion bei Morbus Crohn – vor der Operation2020-12-02T08:59:08+01:00

Überblick Hypertrophe Pylorusstenose

Überblick Hypertrophe Pylorusstenose

Auszug: Von einer hypertrophen Pylorusstenose ist die Rede, wenn der Magenpförtnermuskel zu stark in Größe und Dicke angewachsen ist. Das hat zur Folge, dass der größer gewordene Muskel den Magenausgang verengt (Magenausgang = Abschnitt vom Magen zum Zwölffingerdarm). Von 1.000 Kindern leiden ca. 2-3 an hypertropher Pylorusstenose, das entspricht pro Jahr ca. 1.500 Patienten. Ein Hauptsymptom ist Erbrechen

Überblick Hypertrophe Pylorusstenose2020-12-02T08:45:21+01:00

Hypertrophe Pylorusstenose – Ursachen, Symptome

Hypertrophe Pylorusstenose – Ursachen und Symptome

Ursachen: Die Ursache (Ätiologie) ist multifaktoriell. Eine familiäre Disposition ist nachgewiesen. Jungen von Müttern, die eine hypertrophe Pylorusstenose hatten, sind zu fast 100% betroffen. Diskutiert werden auch:

  • eine Magenübersäuerung / Hyperazidität (endokrine Ursache), die zu einem Spasmus des Pylorus (Magenpförtner) führt, oder
  • eine Fehlinnervation der Pylorusmuskulatur (neurale Ursache); Unter Innervation versteht man eine funktionelle Versorgung mit Nervengewebe
Hypertrophe Pylorusstenose – Ursachen, Symptome2020-12-02T08:44:14+01:00

Hypertrophe Pylorusstenose – die Operation

Hypertrophe Pylorusstenose – Die Operation (Teil 2)

Die Operation im Detail: Unabhängig vom Zugangsweg (Oberbauchschnitt, Schnitt am Nabel oder Bauchspiegelung) wird der Pylorus (Magenpförtner) gefasst und die Serosa (äußere Schicht des Darms) an der gefäßarmen, antimesenterialen Seite der Länge nach mit dem Skalpell aufgeschnitten. Anschließend werden die darunter liegenden Muskelfasern mit einem Klemmchen oder speziellen Pylorusspreizer auseinandergedrängt, sodass sich die Schleimhaut

Hypertrophe Pylorusstenose – die Operation2020-12-02T08:15:32+01:00

vor der Operation

Hinweise vor der Operation

Hinweis vor stationärer Operation: Die Dauer des stationären Aufenthaltes richtet sich in erster Linie nach der Klinik. Bei komplikationslosem Verlauf kann sofort nach der Operation mit dem Nahrungsaufbau begonnen werden. Er ist nach 3-5 Tagen abgeschlossen. Kommt es in der postoperativen Phase zu keinem Erbrechen, kann das Kind nach Hause entlassen werden.

vor der Operation2020-12-02T09:01:01+01:00
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