Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Alternativen, Heilungschancen und Risiken

Risiken bei der Epiretinalen Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung

Erkrankungen, die eine Vollnarkose nicht möglich machen, können dazu führen, dass die Operation nicht durchgeführt werden kann. Gegebenenfalls ist es in dieser Situation aber möglich, den Eingriff in einer örtlichen Betäubung durchführen zu lassen.

Wie bei allen Operationen kann es auch bei Augenoperationen zu einer postoperativen Entzündung kommen, wenngleich dieses Risiko als sehr gering

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Alternativen, Heilungschancen und Risiken2020-12-02T09:05:32+01:00

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – vor der Operation

Hinweise vor der Operation

Sofern gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden, müssen diese gegebenenfalls vor der Operation umgesetzt werden. Dies sollte aber nur in enger Absprache mit dem Operateur und Ihrem Hausarzt erfolgen. Keinesfalls sollten Sie selbständig ohne Rücksprache Medikamente weglassen, da diese eventuell lebensnotwendig für Sie sind.

Sollte die Medikamentenfrage nicht geklärt sein, kann dies eine Verschiebung der Operation notwendig machen.

Nach Entlassung aus

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – vor der Operation2020-12-02T08:26:40+01:00

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Die Operation

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung: Die Operation (Teil 1)

Bild links (© Prof. Dr. med. Stefan Dithmar – klinikum.uni-heidelberg.de).

Vorbereitung zur Operation: Am Tag der Vollnarkose darf der Patient nicht Essen und nicht Trinken, da der Narkosearzt sonst u.U. die Narkose nicht sicher durchführen kann. Vor der Operation wird die Pupille mit Augentropfen erweitert.

Narkose: Wird eine örtliche Betäubung gewählt, so erfolgt

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Die Operation2020-12-02T08:21:44+01:00

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Nach der Operation

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung: Nach der Operation (Nachsorge und Rehabilitation)

Ergebnis: Optimalerweise ist die epiretinale Gliose nach der Operation entfernt. Wie gut diese Heilung erfolgt, ist ganz wesentlich von der Ausgangssituation abhängig. Die Sehkraft ist unmittelbar nach der Operation sehr schlecht, da durch die im Auge befindliche Luft/Gasfüllung nicht hindurchgesehen werden kann. Wenn dann das Gas allmählich abgebaut wird und durch

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Nach der Operation2020-12-02T08:38:38+01:00

Überblick Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung

Überblick Epiretinale Gliose-Operation (auch Peeling-Operation oder Macular-Pucker-Operation genannt)

Auszug: Wenn die zentrale Netzhaut eine epiretinale Gliose aufweist, kommt es je nach Schweregrad der epiretinalen Gliose zu einer Sehverschlechterung. Die Operation der epiretinalen Gliose erfolgt durch einen für diesen Bereich operativ weitergebildeten Augenarzt. Da die Operation besondere Anforderungen an den Augenchirurgen stellt, sollten nur erfahrene vitreoretinale Chirurgen diese Operation durchführen.

Überblick Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung2020-12-02T08:46:44+01:00

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Definition und Fakten

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Fakten

Operationsname, Definition: Epiretinale Gliose-Operation (auch Peeling-Operation oder Macular-Pucker-Operation genannt). / Die Epiretinale Gliose-Operation ist definiert als Glaskörperentfernung (Synonym: Vitrektomie) und der Entfernung von auf der Netzhautoberfläche befindlichen Gewebsmembranen und ggf. auch der Membrana limitans interna.

Die Operation wird angewandt bei Vorliegen einer epiretinalen Gliose (Gewebsmembran auf der Netzhaut), wenn es hierdurch zu einer Sehverschlechterung oder aber

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Definition und Fakten2020-12-02T09:13:38+01:00

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Ursachen, Symptome und Diagnose

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Symptome

Durch die Auflagerungen auf der zentralen Netzhaut kommt es zu einer Sehverschlechterung. Die epiretinale Gliose kann zu einer Verziehung der darunter liegenden Netzhaut führen. Dies führt nicht nur zu einem Sehschärfenverlust, sondern auch zu Bildverzerrungen, die erheblich störend sein können. Zu einer Erblindung führt die Erkrankung nicht, d.h. das zentrale Sehen ist betroffen, wohingegen das

Epiretinale Gliose-Operation bzw. Glaskörperentfernung – Ursachen, Symptome und Diagnose2020-12-02T08:53:54+01:00
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