Informationen zur Schmerztherapie

Informationen zur Schmerztherapie

Schmerztherapie: Die Schmerztherapie gehört wie die Operation und die Narkose zum Hauptbestandteil einer erfolgreichen (operativen) Therapie.

Jede (invasive) Operation verursacht Schmerzen. Es gehört zu den Aufgaben des Anästhesisten, ein für den Patienten geeignetes Schmerztherapie-Konzept zu erstellen. Bestenfalls kann bereits vor bzw. während der OP die schmerztherapeutische Behandlung eingeleitet werden, um die Schmerzentstehung rechtzeitig zu blockieren.

Bei der Schmerztherapie stehen verschiedene

Informationen zur Schmerztherapie2020-12-02T09:10:23+01:00

Risiken und Wirkungen der Regionalanästhesie

Risiken und Wirkungen der Regionalanästhesie

Spinal- und Periduralanästhesie: In ca. ein bis drei Prozent, bei jüngeren Patienten auch häufiger, kann es nach der Spinalanästhesie, seltener nach der Periduralanästhesie zu Kopfschmerzen kommen, die einige Tage anhalten können. Man geht davon aus, dass die Kopfschmerzen u.a. durch einen Verlust von Rückenmarksflüssigkeit zustande kommen.

In einigen Fällen sind während bzw. nach der Anästhesie

Risiken und Wirkungen der Regionalanästhesie2020-12-02T09:15:04+01:00

Nach der Regionalanästhesie

Nach der Regionalanästhesie

Nach Beendigung der Operation erfolgt die Verlegung in den Aufwachraum bzw. auf Station.

Nachdem die Betäubung abgeklungen ist, wird der Patient bei Bedarf noch einige Tage mit Schmerztabletten oder intravenösen Schmerzmitteln versorgt.

Bei einer Schmerzkatheteranlage erfolgt der Anschluss einer Schmerzpumpe im OP bzw. im Aufwachraum und Überwachung auf der Station. Zusätzliche Schmerzmittel werden meistens nicht benötigt. Die Einstellung und

Nach der Regionalanästhesie2020-12-02T08:15:37+01:00

Informationen zur Regionalanästhesie

Informationen zur Regionalanästhesie

Eine Alternative zur Vollnarkose stellt die Regionalanästhesie dar. Sie wurde früher umgangssprachlich als Teilnarkose bezeichnet, hat aber mit der klassischen Vollnarkose nichts gemeinsam.

Im Gegensatz zur Vollnarkose werden bei einer Regionalanästhesie nur bestimmte Regionen des Körpers betäubt.

Bei den Regionalanästhesien unterscheidet man die sogenannten rückenmarksnahen Regionalanästhesien von den Plexusanästhesien oder peripheren Regionalanästhesien.

Die rückenmarksnahen Regionalanästhesien unterteilen sich in die Spinalanästhesie

Informationen zur Regionalanästhesie2020-12-02T08:45:58+01:00

Vor der Regionalanästhesie

Vor der Regionalanästhesie

Die Nüchternheitsgrenzen gelten für alle Anästhesie-Verfahren, d.h. bis zu sechs Stunden vor dem Eingriff darf nichts mehr gegessen werden und bis zwei Stunden vor dem Eingriff dürfen nur noch klare Flüssigkeiten wie z.B. Wasser oder Tee getrunken werden.

Zu beachten ist, dass bei Vorliegen einer Gerinnungsstörung oder bei Einnahme von gerinnungshemmenden Substanzen (Acetylsalicylsäure, Clopidogrel, Ticlopidin, Cumarine u.ä.) mindestens sieben

Vor der Regionalanästhesie2020-12-02T09:16:29+01:00

Ablauf der Regionalanästhesie

Ablauf der Regionalanästhesie

Spinalanästhesie: Diese Methode wird hauptsächlich für Operationen an den Beinen, aber auch für Unterbauch- und Gesäßeingriffe wie Leistenhernien– und Hämorrhoiden-OP’s angewandt.

Um eine Spinalanästhesie zügig und problemlos durchführen zu können, ist der Anästhesist auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen, d.h. der Patient ist angehalten im Sitzen die Schultern hängen zu lassen und seinen Rücken abzurunden, alternativ

Ablauf der Regionalanästhesie2020-12-02T08:36:28+01:00
Nach oben