Makulaforamen-Operation – Definition und Fakten

Makulaforamen-Operation (Makulaloch-Operation) – Fakten

Operationsname, Definition: Makulaforamen-Operation bzw. Makulaloch-Operation / Die Makulaforamen-Operation ist definiert als Glaskörperentfernung (Synonym: Vitrektomie) und der Entfernung von auf der Netzhautoberfläche befindlichen Gewebsmembranen und ggf. auch der Membrana limitans interna. Bestandteil der Operation ist die Einbringung eines Luft-Gas-Gemisches oder von Silikonöl am Ende der Operation.

Die Operation wird angewandt bei Vorliegen eines Vollbildes eines Makulaforamens in Abhängigkeit

Makulaforamen-Operation – Definition und Fakten2020-12-02T08:55:25+01:00

Makulaforamen – Ursachen, Symptome und Diagnose

Makulaforamen – Diagnose und Differenzialdiagnose

Diagnose: Das Makulaforamen wird durch eine augenärztliche Untersuchung festgestellt und kann mithilfe von Geräteuntersuchungen, wie der optischen Kohärenztomographie (OCT), detailliert dargestellt werden.

Differenzialdiagnose: Neben der häufigsten Form des Makulaforamen, welches im mittleren und höheren Lebensalter auftritt und von daher auch „altersabhängiges Makulaforamen“ genannt wird, kann ein Makulaforamen auch nach einem Trauma, d.h. einem Schlag auf das Auge

Makulaforamen – Ursachen, Symptome und Diagnose2020-12-02T08:36:15+01:00

Makulaforamen-Operation – Alternativen, Heilungschancen und Risiken

Risiken bei der Makulaforamen-Operation

Erkrankungen, die eine Vollnarkose nicht möglich machen, können dazu führen, dass die Operation nicht durchgeführt werden kann. Gegebenenfalls ist es in dieser Situation aber möglich, den Eingriff in einer örtlichen Betäubung durchführen zu lassen.

Wie bei allen Operationen kann es auch bei Augenoperationen zu einer postoperativen Entzündung kommen, wenngleich dieses Risiko als sehr gering einzuschätzen ist. Es

Makulaforamen-Operation – Alternativen, Heilungschancen und Risiken2020-12-02T08:33:50+01:00

Zervikale Myelopathie – Definition und Fakten

Zervikale Myelopathie – Definition und Fakten

Operationsname, Definition: Zervikale Myelopathie bzw. Cervikale Myelopathie / Unter zervikaler Myelopathie wird eine durch akuten oder chronischen Druck auf das Rückenmark entstandene Funktionsstörung bezeichnet.

Hintergrundinformationen: Die Operation besteht darin, dem Rückenmark wieder Platz zu schaffen, sei es durch Vorgehen von vorne, vom Rücken aus oder kombiniert. In der Brustwirbelsäule ist meist ein komplexer Eingriff mit

Zervikale Myelopathie – Definition und Fakten2020-12-02T08:53:31+01:00

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Makulaforamen-Operation: vor der Operation

Hinweise vor der Operation

Sofern gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden, müssen diese gegebenenfalls vor der Operation umgesetzt werden. Dies sollte aber nur in enger Absprache mit dem Operateur und Ihrem Hausarzt erfolgen. Keinesfalls sollten Sie selbständig ohne Rücksprache Medikamente weglassen, da diese eventuell lebensnotwendig für Sie sind.

Sollte die Medikamentenfrage nicht geklärt sein, kann dies eine Verschiebung der Operation notwendig machen.

Nach Entlassung aus

Makulaforamen-Operation: vor der Operation2020-12-02T08:54:29+01:00

Überblick Trigeminusneuralgie – Operation nach Janetta

Trigeminusneuralgie – Überblick

Auszug: Als Trigeminusneuralgie werden sehr heftige, blitzartig einschießende, elektrisierende Schmerzen im Gesicht bezeichnet, die dem Ausbreitungsgebiet des sensiblen Gesichtsnervs (Nervus trigeminus) mit seinen drei Ästen zuzuordnen sind. Wenn die Diagnose der Trigeminusneuralgie gestellt ist, erfolgt zunächst eine medikamentöse Behandlung, meist mit einem Medikament, das auch bei der Epilepsie zum Einsatz kommt. Führt diese Behandlung auch bei ausreichender Dosierung

Überblick Trigeminusneuralgie – Operation nach Janetta2020-12-02T08:31:17+01:00

Speicheldrüsentumor – die Operation

Speicheldrüsentumor – Die Operation (Teil 2)

Die Operation im Detail: Die Operation sollte in mikrochirurgischer Technik mit dem Operationsmikroskop oder der Lupenbrille durchgeführt werden. Hierbei sollte ein optisches und/oder elektromyographisches Monitoring des Gesichtsnervs durchgeführt werden.

Zunächst wird vor dem Ohr, um das Ohrläppchen und entlang einer Hautfalte, die Haut durchtrennt. Anschließend wird die Haut mit dem subkutanen Gewebe in Richtung Wange mobilisiert.

Speicheldrüsentumor – die Operation2020-12-02T08:44:52+01:00

Überblick Speicheldrüsentumor – Operation

Überblick Speicheldrüsentumor / Speicheldrüsenkrebs

Auszug: Die Operation Parotidektomie bzw. Submandibulektomie wird bei Vorliegen eines Speicheldrüsentumors durchgeführt. Der Speicheldrüsentumor ist ein gut- oder bösartiger Tumor, welcher meist innerhalb der großen Speicheldrüsen entsteht. Gutartige Tumore in der Speicheldrüse kommen wesentlich häufiger vor als bösartige. Durchführende Fachärzte dieser Operation sind im Allgemeinen Hals-Nasen-Ohrenärzte, aber auch Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen führen diesen Eingriff zum Teil durch. Der Patient

Überblick Speicheldrüsentumor – Operation2020-12-02T08:23:41+01:00

Trigeminusneuralgie – die Operation

Trigeminusneuralgie – Die Operation (Teil 1)

Vorbereitung zur Operation: Der Patient kann bis zum Vorabend essen und trinken. Meist wird im OP-Saal hinter dem Ohr eine kleinere Rasur (ca. 2 x 4 cm) erforderlich sein.

Narkose: Die Operation wird in Allgemeinanästhesie (Narkose) durchgeführt.

Das OP-Team: Von neurochirurgischer Seite sind der Operateur und ein Assistent an der OP beteiligt. Der Anästhesist überwacht die

Trigeminusneuralgie – die Operation2020-12-02T08:57:13+01:00
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