Sitzen ist das neue Rauchen: Wie langes Sitzen unsere Lebenserwartung verkürzt

„Sitzen ist das neue Rauchen“ – was sich zunächst nach einer aufmerksamkeitserregenden Schlagzeile anhört, fanden Forscher aus den USA tatsächlich heraus. Langes Sitzen, beispielsweise aufgrund eines Bürojobs, verkürzt die Lebenserwartung ähnlich wie Rauchen und fördert die Entstehung von Herzkrankheiten. Wir zeigen Ihnen, wie sich Dauersitzen auf den Körper auswirkt und mit welchen Präventionsmaßnahmen Sie Abhilfe schaffen können.

Weniger als drei Stunden Sitzen am Tag verlängern das Leben um zwei Jahre

Amerikanische Forscher weißen in ihrer Studie zur Auswirkung des Sitzens auf den Körper darauf hin, dass Menschen, die weniger als drei Stunden am Tag sitzen, ihr Leben um bis zu zwei Jahre verlängern könnten. Beweise für diese Theorie gibt es noch nicht, doch Mediziner aus aller Welt sind sich einig, dass Dauersitzen schlecht für den Körper und die Gesundheit ist. Damit ist jedoch nicht eine Verschnaufpause nach einem Spaziergang oder ein gemütlicher Abend mit Freunden gemeint, sondern ständiges Sitzen wie bei einem Bürojob oder langen Autofahrten.

Belegen lässt sich die Theorie der Forscher unter anderem mit einigen Erkenntnissen, die Wissenschaftler in den letzten Jahren gesammelt haben:

  • Beim Sitzen wird der Körper falsch belastet, wodurch die Organe eingeklemmt werden und nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.
  • Ein Bewegungsdefizit führt nicht nur zum Muskelabbau, der Körper wird schlechter durchblutet, worunter das Herzkreislaufsystem leidet.

Um dem entgegenzuwirken, sollte man viel Sport treiben. CBD-Öl kann die Regeneration im Sport fördern. Es enthält als Hauptinhaltsstoff Cannabidiol, welches wie THC zu den Cannabinoiden gehört. CBD-Öl wirkt dabei entzündungshemmend. Es hilft dem Körper, sich nach dem Training zu erholen, damit keine langen Sportpausen eingelegt werden müssen.

Gute Nachrichten für Dauersitzen: Präventionsmaßnahmen fördern die Gesundheit

Wer im Büro arbeitet oder täglich lange Strecken zur Arbeit pendeln muss, kann sich dem Dauersitzen nicht entziehen. Für Betroffene ist es daher besonders wichtig, mit den entsprechenden Präventionsmaßnahmen die Auswirkungen der mangelnden Bewegung auszugleichen.

Der menschliche Körper ist darauf ausgelegt, sich zu bewegen. Unsere körpereigenen Funktionen wie der Stoffwechsel und das Immunsystem funktionieren nur dann reibungslos, wenn wir einen Ausgleich zum langen Sitzen schaffen. Tägliche Bewegung und regelmäßige Sporteinheiten sind daher unerlässlich. Dazu gehören auch Kraftsporteinheiten, bei denen die Muskulatur aufgebaut und gestärkt wird.

Schlecht für die Gesundheit ist nicht nur das lange Sitzen, sondern auch die mangelnde Versorgung mit frischem Sauerstoff. Daher ist es ratsam, sich möglichst an der im Freien zu bewegen. Bei Spaziergängen oder Fahrradausflügen wird nicht nur die Muskulatur gestärkt und die Durchblutung angeregt, der Organismus kann mithilfe des Sonnenlichts auch wichtiges Vitamin D produzieren. Wer sich überwiegend im an der frischen Luft bewegt, tut seinem Körper also in vielerlei Hinsicht etwas Gutes.

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