Gaming und Gesundheit: Mit diesen Tipps zum Mittelmaß finden 

Als Gamer verliert man sich gerne immer wieder in einer virtuellen Welt. Natürlich wollen wir jetzt nicht so tief greifen und die Psyche damit in Verbindung bringen. Denn dies geschieht wirklich nur in den seltensten Fällen, dass ein Game-Liebhaber die Schnittstelle zwischen Spiel und Wirklichkeit nicht mehr wahrnehmen kann. Vielmehr wollen wir auf den Faktor Zeit hinaus. Hat man einmal mit seinem momentanen Lieblings-Game begonnen, dann bleibt man eifrig mittendrin – und vergisst dabei die Zeit. Und ja, es geht: Man kann Gaming und Gesundheit miteinander vereinen! Wir haben die besten Tipps für euch

Auf sich selber achten, noch bevor der Körper sich beschwert

Und dies kann unwillkürlich und individuell zu gesundheitlichen Schäden führen. Wenn man sich hinreißen lässt und man sich nur schwer vom Spielgeschehen lösen kann. Der Fantasie einen freien Spielraum schenken, ja. Sich und die eigene Gesundheit dabei selbst zu vergessen oder gar zu ignorieren, nein. Ein losgelöstes Zocken sollte vor allem immer dennoch – bewusst – geschehen. Auf den eigenen Körper sollte nicht nur gehört werden, wenn sich explizite Symptome bemerkbar machen. Vielmehr sollte man stets präventiv und die Gesundheit bewahrend handeln.

Aufpassen bei Online-Spielen und Glücksspielen

Besondere Vorsicht ist geboten bei Online-Spiele-Seiten, die euch recht gute Spiele kostenfrei zur Verfügung stellen. Gratis Browserspiele wie auf Spieleaffe sind natürlich prädestiniert dafür, dass sie eine Abhängigkeit oder ein exzessives Spielen herausfordern. Noch gefährlicher kann es werden, wenn es um Geld geht. Online Glückspiele wie auf NetBet oder auf Casino777 können leicht zur Abhängigkeit führen. Dies tut der Psyche nicht gut und ihr könnt eventuell nicht mehr richtig schlafen. Wer ständig und rundum die Uhr daran denkt, dass vielleicht noch im Online Casino jetzt einige Euros setzen könnte, der ist schon viel zu weit gegangen. Anbieter wie NetBet sind hier natürlich kaum in der Pflicht, da sie die Schwächen der Spieler hier ausnutzen. Nur ihr selber könnt es euch beweisen. Wir raten allen, damit gar nicht zu beginnen. Und wenn ihr hin und wieder Glücksspiele starten wollt, dann tut dies zur Unterhaltung, nicht mit einer anderen Absicht.

So kann der Körper auf verantwortungsloses Zocken reagieren

Symptome entwickeln und zeigen sich nur individuell. Doch Gaming kann absolut negativ auf das Wohlbefinden gehen, wenn man kein Mittelmaß findet. Ob die Augen, die Rückenmuskulatur oder gar Stränge im Gehirn: wer sich nur auf das Spielen und nicht auch auf sich selbst konzentriert, der kann sich im Handumdrehen selbst schaden. Hierdurch bemerkt man, dass man seinem Körper durch Gaming zusetzt.

  • die Augen sind gereizt, brennen und zucken
  • man verspürt ein „Flimmern“ und Buchstaben verschwinden
  • ein ungewöhnliches Druckgefühl macht sich breit und der Kopf schmerzt
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen und Schlafstörungen machen sich bemerkbar
  • man empfindet Verspannungen im Bereich des Nackens und im Rücken
  • Taubheitsgefühl und Schmerzen in den Gliedern

So tut man dem Körper Gutes, wenn man gerne und lange zockt

Gesund sind solche Anzeichen zwar mit Sicherheit nicht und im ersten Moment ebenfalls auf keinen Fall ernst. Dennoch können diese – vor allem auf Dauer – zu ernsthaften und langwierigen gesundheitlichen Problemen führen. Schneller als man denkt ist die Netzhaut im Auge angegriffen, Durchblutungsstörungen im ganzen Körper werden ausgelöst oder/und Unruhe im Haushalt des Körpers, der für Stoffwechsel und eine natürliche Regenerierung vom Alltag sorgt, entwickelt eine Immunität für kurze Erholungszeiten.

  • sich regelmäßig Pausen gönnen
  • den Blick immer wieder aus dem Fenster schweifen lassen
  • in kurzen Abständen aufstehen und seine Gliedmaßen dehnen
  • sich einen Zeitplan setzen und diesen auch einhalten
  • stets reichlich Flüssigkeit zuführen – nicht in Form von Cola, Fanta und Sprite!
  • das Naschen nicht zu kurz kommen lassen: anstatt Chips tun es nebenher aber auch Karotten-Sticks und Gurke

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