Corona – ein Zustand der Angst

„So etwas hat es in dieser Form noch nie gegeben“. Diesen Satz hat jeder sicherlich das ein oder andere Mal schon in den vergangenen Monaten gehört oder gar selbst gesagt. Es ist der Alptraum der Menschheit und hat sich dennoch in den letzten Monate mehr als deutlich gezeigt. Tausende sind an den Folgen der Erkrankung, die aus dem Stamm einer Influenza hervorgeht, verstorben und zig Tausende erkrankt und infiziert.

Und noch nie wurde seitens der Regierung so eindringlich vor der Ansteckungsgefahr gewarnt. Die komplette Wirtschaft wurde von jetzt auf gleich lahmgelegt und der Einzelhandel zum Stillstand gezwungen. Diejenigen, die ihre Geschäfte noch öffnen dürfen, wie Lebensmittelläden und Bäckereien oder Apotheken beispielsweise, müssen Vorsorge leisten und Schutzvorrichtungen einbauen.

Der Spuckschutz als Schutzschild

Besonders in Arztpraxen und Apotheken kommen so häufig wie sonst wo höchstwahrscheinlich mehr Menschen zusammen, die erkrankt sind. Zwar muss es sich bei einer einfachen Erkältung zum Beispiel nicht gleich um das Corona Virus handeln. Doch die Gefahr, sie als Mitarbeiter dort anzustecken ist enorm groß. Umso wichtiger und effektiver sollten hier die Schutzvorrichtungen sein. So können beispielsweise Schutzschilde aus Plexiglas (meist als Spuckschutz bezeichnet) sehr hilfreich sein. Denn sie dienen in erster Linie nicht nur zum Schutz vor Ansteckungen, sondern halten die Patienten und Kunde automatisch auf Abstand. Als Spuckschutz haben sich diese speziellen Vorrichtungen also besonders gut bewährt und werden in unzähligen Arztpraxen, in Lebensmittelläden, an Kassen, in Apotheken und in Bäckereien und Co. angebracht.

Abstand ist das Wichtigste

Genügend Abstand zum Vorder- oder Hintermann. Diese Maßnahme hat sich anscheinend gut bewährt, um die Verbreitung des Virus eindämmen und minimieren zu können. Denn desto größer die Kontaktaufnahmen pro Person in der Vergangenheit waren, denkt man da etwa an Heinsberg, wo die Karnevalsfeier im Februar eine sehr starke und vor allem rasante Verbreitung des Corona Virus zufolge hatte, umso explosionsartig die Ansteckung der Menschen und deren multiple Verbreitung. Der Abstand von etwa zwei Metern zu anderen Personen scheint hierbei die beste Methode zu sein. Auch das Treffen in Gruppen und mehr als zwei Personen sollte vermieden werden, denn auch hier ist die Ansteckung gewaltig und sehr rasant untereinander. Die Familie ist in diesen Zeit das wichtigste und desto mehr man zusammenrückt, umso schöner. Dies ist zumindest der einzige Vorteil der Pandemie.

Isolation bei Erkrankung

Patienten, die eindeutig andrem Corona Virus erkranken, müssen mindestens 14 Tage unter Quarantäne gestellt sein. Denn nur dann ist es möglich, dass die Ansteckungsgefahr für andere Personen im nahen Umfeld am geringsten bleibt. Der Vorteil bei einer Erkrankung mit leichten bis wenigen Symptomen ist, dass Derjenige durch die Erkrankung und Infizierung selbst immun gegen das Virus ist und genügend Antikörper entwickelt hat. Fluch oder Segen zugleich also. Man weiß letztlich nie, inwieweit sich das Virus auf den gesamten Organismus verteilt und welche Auswirkungen es auch in Zeiten nach der Infektion noch an Folgeschäden aufweisen wird. Fakt ist, dass das Zuhause Blieben noch immer mit die beste Methode der Eindämmung der Verbreitung ist.

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