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2020-11-27T15:16:38+01:00

Das Sichtbarwerden der Alterung und der damit verbundene Elastizitätsverlust führen zunächst zu einem der Schwerkraft folgenden Herabsinken mit einer
Formveränderung des Gesichts und damit auch der Brauen, die sich über die
Oberlider schieben. Dies kann zu einer funktionellen Blickfeldeinschränkung
führen, wobei jeweils der Anteil der Lidfalten und herabgesunkenen Brauen
abgewogen werden muss. Gleichzeitig bilden sich oft
verstärkte Oberlidfalten, welche den Lidrand überdecken können. Insgesamt
verlieren die Augen ihren wachen und zugewandten Ausdruck und erscheinen müde
und angestrengt.

Von
diesen Kontur- und Formveränderungen, welche den optischen Gesamteindruck einer
nachlassenden Spannkraft und Vitalität vermitteln, völlig zu unterscheiden sind
die oberflächlichen mimischen Hautfältchen oder Runzeln wie Zornesfalten und
queren Stirnfalten, die auf die Einprägung der mimischen Muskulatur in die oft
UV-geschädigte Lederhaut zurückzuführen sind. Derartige Runzeln sind durch ein
alleiniges Stirnlift nur teilweise zu behandeln. Durch eine ständige
Anspannung und Verkrampfung der Stirnmuskeln verstärken sich diese Falten.
Durch das Stirnlift können sich diese Muskeln nicht nur entspannen, sondern
insbesondere die queren Muskeln, welche die „Zornesfalten“ verursachen, können
auch schadlos entfernt werden. Die Verkrampfung der Stirnmuskulatur kann auch
eine Ursache chronischer, migräneartiger Kopfschmerzen sein.

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