Angst vor Operationen – was Betroffene tun können

Operationen sind in manchen Fällen unabdingbar, um die Lebensqualität zu erhalten oder gar Leben zu retten. Allerdings sind sie natürlich nichts, was Menschen gerne machen. Wer sich einer Operation unterziehen muss, hat in der Regel immer ein mulmiges Gefühl. Manche haben sogar große Angst. Das kann in übermäßigem Stress und unterschiedlichen Beschwerden resultieren. Darunter Herzrasen, Schlafstörungen und Übelkeit. Also alles Dinge, die man gerade vor einer Operation nicht haben sollte. Da stellt sich natürlich die Frage, was Betroffene tun können, um ihre Angst vor einer Operation zu reduzieren. Glücklicherweise gibt es dafür einige Möglichkeiten.

Arzneimittel einnehmen

Eine bewährte Möglichkeit, um Ängste vor einer Operation zu reduzieren, ist unumstritten die Einnahme von Arzneimitteln. Allerdings müssen es keineswegs gleich chemische Präparate sein. In den meisten Fällen ist eine Einnahme von starken angstlösenden Mitteln wie Diazepam oder Valium nicht notwendig. Schließlich gibt es auch natürliche Mittel gegen Angst, die sich im Laufe der Jahre bewährt haben. Eines davon ist Cannabidiol (CBD). Cannabidiol wird oft oral in Form von Öl eingenommen und kann bei unterschiedlichen Formen von Angstzuständen helfen. Das pflanzliche Arzneimittel ist übrigens komplett legal. Es kann unkompliziert über einen CBD-Händler wie BIO-CBD erworben werden. Alternativen zu Cannabidiol wären Baldrian, Melisse und Johanniskraut. Auch dabei handelt es sich um natürliche Mittel gegen Angst.

Ein Aufklärungsgespräch führen

Wie auch bei vielen anderen Ängsten, kann ein klärendes Gespräch Wunder wirken. Wer die Abläufe kennt und weiß was ihn erwartet, ist in der Regel um einiges entspannter. Es ist daher ratsam, mit dem behandelnden Chirurg ein Aufklärungsgespräch zu führen. Den Patienten über den Verlauf der Operation aufzuklären, ist ohnehin Pflicht des Arztes. Betroffene können also alle Fragen stellen, die sie beschäftigten. Generell ist es gut, sich mit anderen Menschen über seine Angst zu unterhalten. Das kann ungemein zur Bewältigung von Stress beitragen.

Entspannungstechniken nutzen

Entspannungstechniken können dabei helfen, sich mental auf eine anstehende Operation vorzubereiten. Diesbezüglich sollte natürlich Meditation genannt werden. Sofern es gelingt, durch Meditation innere Ruhe zu finden, nimmt voraussichtlich auch die Angst vor der Operation ab. Im Grunde handelt es sich ohnehin um einen erforderlichen Eingriff. Das Ganze sollte also aus einem positiven Blickwinkel betrachtet werden. Sich in aller Ruhe über die Operation Gedanken zu machen und dabei Entspannungstechniken zu nutzen, kann ungemein bei der Bewältigung der Angst helfen.

Psychologische Betreuung in Anspruch nehmen

Wer es nicht schafft, mit seinen Ängsten umzugehen, sollte eventuell psychische Betreuung in Erwägung ziehen. Ein Psychologe ist mit Ängsten unterschiedlicher Art bestens vertraut. Er kann also auch dann helfen, wenn die Angst vor einer Operation Ausmaße annimmt, die einer professionellen Betreuung bedürfen. Die Kosten für den Psychologen muss der Betroffene dabei keineswegs selber tragen. Es ist lediglich wichtig, sich rechtzeitig mit seiner Krankenversicherung in Verbindung zu setzen. Sollte das eigene Problem ausführlich geschildert werden, ist es üblich, dass eine psychologische Betreuung bewilligt wird. Gespräche mit einem Psychologen können dabei helfen, die eigene Angst besser zu verstehen und richtig mit ihr umzugehen.

Kommentarfunktion ist deaktiviert