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2020-11-27T15:36:44+01:00

Die
Operation im Detail:
Ein gut ausgestatteter, die Sterilität
gewährleistender Operationssaal ist erforderlich, wobei besonders feine
plastisch-chirurgische Instrumente verwendet werden. Um die Sicherheit der Patienten zu
gewährleisten, ist auch eine Ausstattung zur Notfallbehandlung und
kontinuierlichen Kreislauf und Atmungsüberwachung notwendig, auch über mehrere
Stunden nach dem Eingriff.

Zunächst zeichnet der Operateur die Hautschnitte an. Je
nach Befund können verschiedene Operationstechniken verwendet werden. Diese
werden im Rahmen des Beratungsgespräches ausführlich besprochen. Im Anschluss
wird das gesamte Operationsgebiet mit einer Betäubungslösung eingespritzt. Die
Entfernung des überschüssigen Gewebes erfolgt mit einem Radiochirurgiegerät
(gewebeschonendes Verfahren). Zum Schluss wird ein spannungsloser Verschluss
der Wunden mit selbstauflösenden Fäden durchgeführt. Auf die Schnitte wird eine
antibiotische Salbe aufgetragen und eine sterile Einlage angelegt.

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