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2020-11-27T15:07:02+01:00

OhrenkorrekturWahl des richtigen Operateurs: Die
wesentliche Entscheidungshilfe bei der Wahl des richtigen Operateurs ist die
Ausführlichkeit der Beratung und Untersuchung durch den Arzt. Die Patienten
sollten neben der Technik ebenso die möglichen Komplikationen und Risiken
erläutert bekommen. Der
behandelnde Arzt sollte Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie bzw.
HNO sein und der Eingriff sollte in einer entsprechend ausgestatteten Klinik
bzw. Praxis durchgeführt werden. Bei Kindern sollte eine optimal postoperative
Nachsorge mit entsprechender apparativer Überwachung gewährleistet sein.

Tests und
Voruntersuchungen / Informationen für den behandelnden Arzt:
Vorerkrankungen, Voroperationen an den Ohren, Medikamenteneinnahme und
Allergien sollten wie vor jeder Operation im Rahmen des Beratungsgespräches
durch den Arzt erfragt werden. Blutverdünnende Medikamente können weiter eingenommen
werden. Spezielle Laboruntersuchungen sind in der Regel nicht notwendig.

Einzureichende
Unterlagen:

Zum einen erfolgt wie vor jedem chirurgischen Eingriff die schriftliche
Aufklärung über Diagnose, Therapie sowie mögliche Komplikationen. Diese Aufklärung
muss vom Patienten bzw. dem gesetzlichen Vertreter und dem Arzt unterzeichnet
werden. Bei Erwachsenen wird zusätzlich ein Behandlungsvertrag abgeschlossen,
da die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Einnahme von Medikamenten: Bei Operationen am Ohr müssen in der
Regel keine Medikamente abgesetzt werden.

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