So behandeln Sie chronische Rückenschmerzen auch ohne Medikamente

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind eine Volkserkrankung der modernen Zeit: Kaum jemand, der nicht in regelmäßigen Abständen über das Zwicken im Rücken klagt. In schwereren Fällen kann dies sogar so schlimm werden, dass die eigene Lebensqualität erheblich zu leiden hat. Von Krankschreibungen und Operationen bis hin zu dauerhafter medikamentöser Behandlung sind zahlreiche Optionen vorhanden, die mit dem Thema Rückenschmerzen zusammenhängen.

Kaum verwunderlich, dass das Interesse an alternativen Behandlungsmethoden immer größer wird – und auch die Frage, ob sich Rückenschmerzen nicht auch zu Hause behandeln lassen. Hierbei stehen Schmerzpatienten einige Hilfsmittel zur Verfügung: So zum Beispiel vom Hersteller bomedus, der innovative Produkte entwickelt hat, die zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden taugen.

Bei Bomedus werden durch den Einsatz von elektrischen Impulsen auch ohne Medikamente ganz neue Fortschritte in der Schmerztherapie erreicht – besonders vorteilhaft: Je nach Schmerzregion sind unterschiedliche und darauf abgestimmte Produkte erhältlich.

Was Sie daneben noch für einen schmerzfreien Rücken tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die besten Tipps für ein Leben ohne Rückenschmerzen

Gute Nachrichten für Schmerzpatienten: Auch ohne Medikamente können Sie Ihre Beschwerden deutlich bessern – und Ihre Lebensqualität optimieren.

  1. Rücken stärken: Mächtigstes Schwert gegen einen schmerzenden Rücken ist das Training der unterstützenden Muskulatur. Dabei ist es zunächst unerheblich, welches Training das im Einzelfall ist – wichtig ist die Tatsache, dass Sie es regelmäßig und konsequent durchführen. Optimal sind natürlich leichte Kraftübungen oder Ausdauersportarten wie Schwimmen: Sie sind ganz besonders gut geeignet, um die Stützmuskulatur zu stärken und Rückenschmerzen vorzubeugen.
  2. Haltungsfehler vermeiden: Wer viel in monotonen Posen arbeitet, riskiert nachhaltige Haltungsschäden. Diese resultieren irgendwann fast schon automatisch in chronischen Rückenschmerzen. Daher sollten Sie auch am Arbeitsplatz darauf achten, dass Sie durch Bewegung eine gleichmäßige Belastung Ihres Rückens erreichen. Im Büro könnten Sie zum Beispiel in der Mittagspause leichte Dehn- und Stretchübungen durchführen oder einen Spaziergang in der Nähe machen – je mehr Bewegung, desto besser für Ihren Rücken!
  3. Massagen einbauen: Gönnen Sie sich ab und zu eine Massage. Nicht nur für Ihr seelisches Wohlbefinden, sondern auch als aktive Fördermaßnahme für Ihren Rücken machen professionell ausgeführte Massagen Sinn. Suchen Sie sich daher einen Massagedienst, der Ihren Rücken verwöhnt – unter Umständen ist Ihnen dabei auch die Krankenkasse behilflich und greift Ihnen finanziell unter die Arme.
  4. Stress reduzieren: Klingt komisch, ist aber so – auch Stress ist in der Lage, bereits latent vorhandene Beschwerden und Veranlagungen zu verstärken. „Das schlägt mir auf den Magen“ lässt sich also ohne Weiteres auch auf den Rücken übertragen: Nicht umsonst spielt die seelische Komponente bei der Behandlung von chronischen Rückenschmerzen eine große Rolle. Versuchen Sie daher mit aktiven Entspannungsmaßnahmen, den subjektiv empfundenen Stress des Alltags zu verarbeiten – auch dies können Sie zum Beispiel in der Mittagspause einbauen.
  5. Gewicht kontrollieren: Nachweislich klagen adipöse Menschen häufiger über Rückenschmerzen als normalgewichtige Menschen. Das ist auch logisch, denn das hohe Körpergewicht sorgt für eine zusätzliche Belastung des gesamten Bewegungsapparates. Eine erste Maßnahme gegen chronische Rückenschmerzen ist daher die Reduktion des eigenen Gewichtes – auch, wenn dies eine lange Zeit erfordert, ist jedes Pfund weniger auf der Waage eine ungemeine Erleichterung für den Körper. Positiver Nebeneffekt: Auch der Organismus und die Organgesundheit profitiert von einer Reduktionsdiät und reagiert ganz automatisch mit einwandfreien Blutwerten.
  6. Wärme einsetzen: Häufig sind Verspannungen die erste Vorstufe zu weiteren Beschwerden. Sie können optimal mit Wärme behandelt werden – in ganz unterschiedlicher Form. So kann zum Beispiel ein warmes Wannenbad oft schon wahre Wunder bewirken und zumindest temporär für Beschwerdefreiheit sorgen. Gleiches gilt für Wärmekissen oder wärmende Wickel: Auch hier lassen sich oft deutliche Verbesserungen der Gesamtsituation erzielen. Besonders im Winter werden Sie die Wärme als äußerst wohltuend empfinden – wie wäre es also mit der beliebten Wärmeflasche? Ob auf der Couch oder im Bett: Genießen Sie die Wärme und die Entspannung, die sie bewirkt.

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