Nachhilfe für den „kleinen“ Mann

Frauen erkennen oft schon früh, was sie an ihrem Körper gerne verändern möchten und auf was sie besonders stolz oder besonders zufrieden sind. Bei Männern kommt diese Erkenntnis oft erst im fortgeschrittenen Alter. Sie erkennen, dass ihr Körper scheinbar über Nacht nicht mehr so aussieht wie mit Mitte Zwanzig. Konnten sie sich sonst immer auf ihren Körper verlassen, verändert er sich im Laufe der Zeit und erste Verschleißerscheinungen offenbaren sich. Besonders deutsche Männer haben häufig ein Problem mit der Größe ihrer Männlichkeit. So werden circa ein Fünftel aller Penisvergrößerungen weltweit an deutschen Männern durchgeführt. Doch wie läuft so eine Operation ab? Wie ist der Leidensweg bis hin zur OP? Wir klären in diesem Artikel die häufigsten Fragen.

Wenn der Körper sich verändert

Befindet der Mann sich in der zweiten Hälfte seines Lebens, geht das auch nicht spurlos an seinem Körper vorbei. Die Konturen werden weicher, eine gewisse Zeit kann man mit Sport und einer gesunden Lebensweise nachhelfen und den Prozess etwas hinauszögern, doch irgendwann ist vielleicht der Punkt erreicht, an dem man sich nach Alternativen umschaut. Geht es ausschließlich um die optische Wirkung, um vor seiner Partnerin oder auch unter der Dusche im Fitnessstudio neben anderen Männern gut dazustehen, ist eine Penisvergrößerung eine mittlerweile beliebte Lösung seine Männlichkeit zu optimieren. Die Operation kann allerdings nur erfolgversprechend sein, wenn die Funktion des Glieds intakt ist. Ansonsten sollte man sich an einen Urologen wenden, dieser kann eventuell mit der Gabe von Generika Cialis weiterhelfen. Ist aber mit dem Besten Stück sonst alles in bester Ordnung und der Mann stört sich lediglich an der Größe und verspricht sich von einer Operation eine deutliche Verbesserung seiner subjektiven körperlichen Wahrnehmung, dann ist der Gang zu einem Schönheitschirurgen eine Option.

Wie läuft die OP ab

Während man früher lediglich die Ligamente, das sind die Bänder, welche den Penis halten, durchtrennt wurden, um eine optische Vergrößerung herbeizuführen, besteht die Operation heute aus zwei Eingriffen. Diese werden aber in einer Sitzung durchgeführt. Zuerst werden die männlichen Schwellkörper von innen nach außen verlagert, medizinisch bezeichnet man diese Technik als Schwellkörper-Verlagerungsplastik. Hierbei wird also der Teil, der sich im Körper innen befindet nach draußen geholt und im selben Zug optisch begradigt. Durchschnittlich wird so eine Vergrößerung von zwei bis sechs Zentimetern erwirkt. Mit der Länge allein sind aber die meisten Männer nicht zufrieden zu stellen. Also folgt nun noch eine Verdickung mit Hilfe von Eigenfettunterspritzung. Dieses wird überwiegend aus dem Oberschenkel oder der Bauchdecke entnommen. So garantieren die Chirurgen, dass die Proportionen stimmen.

Wann ist „Mann“ wieder einsatzbereit

Der Eingriff erfolgt unter einer Vollnarkose, doch man muss sich noch etwas gedulden, bis das männliche Genital wieder zum Einsatz kommen kann. Um eine Verkleinerung nach der OP durch eventuelle Narbenbildung zu umgehen, wird manchmal ein Nach-Op-Streckgerät empfohlen. Darüber klärt Sie aber der durchführende Chirurg auf. Die Operation ist schmerzhaft, darüber sollten Sie auch nachdenken, arbeiten sie in einem Beruf, der körperliche Arbeit beinhaltet, kann es sein, dass Sie für eine gewisse Zeit ausfallen oder nur unter Schmerzen arbeitsfähig sind. Wie bei jeder Operation sollte Sie sich vorab umfangreich informieren und beraten lassen und Pro und Contra abwägen.

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