Die große Angst vor Operationen beim Zahnarzt – das muss nicht sein!

Mund, Zahn

Nicht nur die Angst überhaupt vor dem Gang zum Zahnarzt ist es, was viele schon allein beim Gedanken daran das Blut in den Adern erstarren lässt. Es ist auch umso mehr die Angst vor eventuellen Operationen, die anstehen und zwingend durchgeführt werden müssen. In der Regel ist ein langes Hinauszögern etlicher notwendiger operativer Eingriffe, die zum Erhalt des Gebisses als solches zwingend erforderlich sind, immer sehr schlecht und manchmal auch gefährlich. Denn wartet man zu lange, können sich automatisch weitere Komplikationen diesbezüglich einstellen und unter Umständen das Ganze noch negativ verstärken und verschlimmern.

Ein Teufelskreislauf, aus dem nur wenige herauszufinden scheinen und sich angesichts der Angst vor Schmerzen und Co. verkriechen, Termine nicht mehr wahrnehmen und schlichtweg nicht mehr zum Zahnarzt gehen wollen. Ein fataler Fehler, denn besser wird es in der Regel nie und dabei gibt es mittlerweile etliche Methoden bei operativen Eingriffen von Zahnärzten, die alles andere als schmerzhaft sind, schnell erledigt werden und zu einem tadellosen Gebiss führen können. Hochmoderne Apparaturen machen es möglich, die immer wieder aufs Neue modernisiert werden und dem Zeitalter der Technik nacheifern und stets in ihrer technischen Vielfältigkeit und Genauigkeit erweitert und präzisiert werden.

Angst vor Schmerzen

Der Gedanke daran, dass der eine oder andere Eingriff Schmerzen verursachen kann und wahrscheinlich auch wird, ist für viele Menschen immer wieder ein Grund, sich dem operativen Eingriff nicht zu stellen und das Weite zu suchen. In der Regel werden dann Termine verschoben, abgesagt oder einfach nicht eingehalten. Das Übel wird aber so im wahrsten Sinne des Wortes nicht auf diesem Weg an der Wurzel genommen und erledigt, sondern in den meisten Fällen nur verstärkt und verschlimmert.

Dabei hat sich in Sachen Oralchirurgie in den vergangenen Jahren so einiges getan. Sie gehört nun mal zum Teil der zahnärztlichen Ausbildung und ist somit auch eine sehr wichtige Säule, die die gesamte zahnärztliche Chirurgie umfasst. Operative Eingriffe, die durch Zahnärzte also vorgenommen werden, sind durch jahrelanges Erlangen an Routine und Know-How in jedem Fall untermauert. Die Angst vor bevorstehenden Schmerzen vieler Patienten ist allgegenwärtig. Der Umfang der Schmerzen und die Ausmaße sind abhängig vom operativen Eingriff selbst und natürlich vom jeweiligen Heilungsprozess. Beides ist sehr unterschiedlich und kann auch sehr unterschiedlich aufgefasst und vernommen werden. Während der Eine sehr schmerzempfindlich ist und schon bei geringsten Verletzungen schlapp macht, kann ein Anderer wesentlich mehr aushalten, hat also ein wesentlich niedrigeres Schmerzempfinden.

So kann dann auch jeder Patient über die Entfernung eines Weisheitszahns beim Zahnarzt völlig unterschiedlich berichten. Wichtig ist, dass man sich bei seinem Zahnarzt gut aufgehoben fühlt und einerseits Vertrauen in seine Fähigkeiten hat, sowie sich andererseits auch sicher ist, dass die entsprechende Praxis mit der modernsten Technik ausgestattet ist. Heutzutage verwenden professionell arbeitende Zahnärzte hochmoderne und sehr schonende Geräte in ihren Praxen, was ein eventuelles Schmerzempfinden bei Patienten stark minimieren kann.

Operative Eingriffe durch Zahnärzte

Das sind in erster Linie schon im Vergleich recht kleine Eingriffe, die als operativ gelten und in aller Regel ambulant durchgeführt werden. Bereits kleinere Eingriffe in der Zahnmedizin gelten offiziell als operativer Eingriff. Hierbei müssen zum Beispiel einzelne Zähne entfernt oder gerichtet werden. Sobald der Zahnarzt also nicht mehr mit einer Routineuntersuchung und einem kleinen Routineeingriff auskommt, um das Übel richten zu können, spricht man von einem zahnärztlichen, operativen Eingriff. Das bloße Ziehen und Extrahieren eines faulen oder schon von der Wurzel her toten Zahnes gehört in der Regel nicht dazu. Soll aber beispielsweise ein Weisheitszahn entfernt werden, so ist es mit dem einfachen Extrahieren nicht getan. Hier muss größeres Geschütz her und ein richtiger ambulanter Eingriff vorgenommen werden.

Hierbei ist es essentiell, dass der Zahnarzt über eine wirklich professionelle Ausstattung verfügt. Denn was die meisten nicht erahnen ist, dass das Ziehen eines oder mehrerer Weisheitszähne nicht nur ordentliche Löcher hinterlässt, sondern es auch eines gewissen Kraftaufwandes seitens des Zahnarztes bedarf, damit die Zähne überhaupt gezogen werden können. Die Gerätschaften für diesen Kraftakt müssen schon Spitzenklasse vorweisen und die spätere Wundversorgung muss ebenfalls auf höchstem medizinischen Niveau sein, dann hat man weder all zu große Schmerzen beim Extrahieren, kurz danach und auch nicht einen Tag später.

Paradontologie, Implantologie und Co.

Schon allein eine simple Paradontose-Behandlung kann je nach Schwere und Fortschritt mit einem operativen Eingriff einhergehen. Auch hier ist die hochmoderne Technik, die zur Behandlung dieser schmerzhaften Angelegenheit führt, weit fortgeschritten. Ebenso gilt das besondere Augenmerk natürlich den vielen Implantaten, die im Bereich der Zahnmedizin Verwendung finden. Entsprechende operative Eingriffe sind mit die häufigsten in Zahnarztpraxen und dementsprechend fortschrittlich und modern sind die jeweiligen Apparaturen hierfür. Die Angst vor den gedanklichen Schmerzen kann kein Zahnarzt nehmen, doch die Schmerzen bei operativen Eingriffen so weit es geht lindern, schon. Um so moderner und fortschrittlicher die Gerätschaften, desto leichter werden die Eingriffe als solche für den Patienten.

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